Befragung zu Urlaubsformen11.02.26, 11:56 Uhr
RTK-Studie bestätigt ungebrochene Nachfrage nach Strandurlaub
Was zählt im Urlaub? Laut RTK-Studie vor allem Erholung. Abenteuerreisen haben nicht dieselbe Relevanz wie klassische Badeferien. Und Ferienhäuser sind gefragt. Reisebüros punkten beim wachsenden Wunsch nach persönlicher Beratung und maßgeschneiderten Empfehlungen.

Entspannen statt entdecken: Laut aktueller RTK-Studie bleibt der Strandurlaub die beliebteste Reiseform. Foto: iStock
Eine aktuelle Studie der Reisebürokooperation RTK zeigt: Strandurlaub bleibt die beliebteste Reiseform. Entspannung ist Reisenden wichtiger als Abenteuer. Und viele wünschen sich Orientierung durch persönliche Beratung im Reisebüro.
Strandurlaub weiterhin auf Platz eins
Laut der vom Marktforschungsinstitut Mindline im Auftrag der RTK durchgeführten Studie ist der klassische Badeurlaub nach wie vor die bevorzugte Reiseart. Auf den weiteren Plätzen folgen Städtereisen sowie Ferien in Ferienhäusern oder -wohnungen. „Auffällig ist der hohe Stellenwert von Ferienhäusern und Ferienwohnungen, der so nicht zwingend zu erwarten war“, kommentiert RTK-Chef Thomas Bösl. Diese stünden für Ruhe, Privatsphäre und Selbstbestimmung – Bedürfnisse, die für viele Reisende zunehmend relevant seien.
Auch Fernreisen bleiben gefragt, trotz steigender Kosten und höherem Planungsaufwand. Reisebüros müssten sich auf eine große Bandbreite an Wünschen einstellen. „Die Vielfalt an Urlaubsformen ist groß, und genau hier zeigt sich der Wert qualifizierter Beratung“, so Bösl. „Reisebüros sind heute gefragter denn je, weil sie aus Optionen passende Empfehlungen machen.“
Erholung vor Erlebnis
Noch deutlicher ist das Ergebnis bei den Urlaubsmotiven: Entspannung, Ruhe und Zeit für sich oder die Familie stehen für die meisten an erster Stelle. Abenteuer und Erlebnisreisen spielten nur eine untergeordnete Rolle. Urlaub wird weniger als Bühne verstanden, sondern als Rückzug vom Alltag.
„Viele Kunden wissen sehr genau, dass sie Erholung brauchen, können diesen Wunsch beziehungsweise die passende Form des Urlaubs aber nicht immer konkret benennen“, sagt Bösl. Reisebüros könnten hier eine wichtige Rolle übernehmen: „Sie hören zu, stellen die richtigen Fragen und übersetzen diffuse Bedürfnisse in das passende Reiseprodukt.“ Darüber hinaus sorgten sie dafür, „dass Erwartungen und Reiseerlebnis zusammenpassen“.
Strandurlaub weiterhin auf Platz eins
Laut der vom Marktforschungsinstitut Mindline im Auftrag der RTK durchgeführten Studie ist der klassische Badeurlaub nach wie vor die bevorzugte Reiseart. Auf den weiteren Plätzen folgen Städtereisen sowie Ferien in Ferienhäusern oder -wohnungen. „Auffällig ist der hohe Stellenwert von Ferienhäusern und Ferienwohnungen, der so nicht zwingend zu erwarten war“, kommentiert RTK-Chef Thomas Bösl. Diese stünden für Ruhe, Privatsphäre und Selbstbestimmung – Bedürfnisse, die für viele Reisende zunehmend relevant seien.
Auch Fernreisen bleiben gefragt, trotz steigender Kosten und höherem Planungsaufwand. Reisebüros müssten sich auf eine große Bandbreite an Wünschen einstellen. „Die Vielfalt an Urlaubsformen ist groß, und genau hier zeigt sich der Wert qualifizierter Beratung“, so Bösl. „Reisebüros sind heute gefragter denn je, weil sie aus Optionen passende Empfehlungen machen.“
Erholung vor Erlebnis
Noch deutlicher ist das Ergebnis bei den Urlaubsmotiven: Entspannung, Ruhe und Zeit für sich oder die Familie stehen für die meisten an erster Stelle. Abenteuer und Erlebnisreisen spielten nur eine untergeordnete Rolle. Urlaub wird weniger als Bühne verstanden, sondern als Rückzug vom Alltag.
„Viele Kunden wissen sehr genau, dass sie Erholung brauchen, können diesen Wunsch beziehungsweise die passende Form des Urlaubs aber nicht immer konkret benennen“, sagt Bösl. Reisebüros könnten hier eine wichtige Rolle übernehmen: „Sie hören zu, stellen die richtigen Fragen und übersetzen diffuse Bedürfnisse in das passende Reiseprodukt.“ Darüber hinaus sorgten sie dafür, „dass Erwartungen und Reiseerlebnis zusammenpassen“.

