Vergütungen für Reisebüros18.09.26, 12:00 Uhr
Vtours baut Provisionsmodell für den Counter aus
Der Veranstalter bleibt auch unter dem Dach der Dertour Group bei einem eigenen Vertriebs- und Provisionsmodell. Für 2026/2027 verbessert Vtours zugleich mehrere Konditionen. Neu sind eine zusätzliche Provisionsstufe, eine frühere Auszahlung und eine Stornoprovision.

Vtours-Chefin Sabine Jordan-Glaab will die Zusammenarbeit mit den Reisebüros weiter ausbauen. Foto: Vtours
Dynamic-Packaging-Spezialist Vtours behält auch im Geschäftsjahr 2026/2027 ein eigenes Vertriebs- und Provisionsmodell bei und verbessert zugleich mehrere Konditionen für den Counter. Neu sind unter anderem eine zusätzliche Provisionsstufe, eine frühere Auszahlung der Grundprovision und eine Stornoprovision.
Vtours setzt nach der Übernahme auf Kontinuität
Die Dertour Group hatte im August 2025 die Übernahme der Schweizer Hotelplan Group abgeschlossen. Teil der Transaktion waren auch Vtours und Vtours International sowie weitere Veranstalter- und Vermittlungsgeschäfte von Hotelplan. Vtours blieb als Marke bestehen, Sabine Jordan-Glaab weiterhin CEO. Dertour hatte seinerzeit angekündigt, Vtours weiterentwickeln und bestehende Vertriebsstrukturen wahren zu wollen.
Seit April 2026 ist Vtours in die Systemlandschaft der Dertour Group integriert. Im Vertrieb arbeitet der Aschaffenburger Veranstalter weiterhin mit eigenem Team und eigenen Marketingmaßnahmen für Reisebüros.
Neue Provisionsstufe ab 90.000 Euro
Die Einstiegsprovision beträgt weiterhin neun Prozent ab der ersten Abreise. Neu ist eine zusätzliche Staffel: Ab 90.000 Euro Umsatz zahlt Vtours 11,5 Prozent Provision. Ab einem Umsatz von 200.000 Euro können Vertriebspartner in der Spitze einen Leistungsbonus von zwölf Prozent erhalten.
Außerdem kann die Grundprovision künftig bereits nach Buchung und Anzahlung ausgezahlt werden. Hinzu kommt eine Stornoprovision in Höhe der jeweiligen Grundprovision. Die Berechnungsgrundlage für Zusatz- und Superprovisionen stellt Vtours auf das Buchungsdatum um. Umsätze werden dadurch früher berücksichtigt.
„Der stationäre Vertrieb ist und bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor für vtours“, sagt Sabine Jordan-Glaab. Die neuen Konditionen sollen die Zusammenarbeit mit den Reisebüros weiter stärken. Mit den Änderungen, so Jordan-Glaab, „schaffen wir zusätzliche Ertragschancen, stärken die Liquidität unserer Partner und sorgen gleichzeitig für mehr Transparenz und Planungssicherheit.“
Hotel- und Flugangebot sollen wachsen
Auch das Produktportfolio will Vtours in den kommenden Monaten erweitern. Vorgesehen sind zusätzliche Hotels sowie ein Ausbau des Flugangebots. Damit soll die Auswahl bei Reisen weiter wachsen.
Die Flex- und Basistarife bleiben Bestandteil des Programms.
„Die Zugehörigkeit zur Dertour Group eröffnet uns zusätzliche Möglichkeiten für die Weiterentwicklung unseres Produktangebots“, so Jordan-Glaabs Fazit knapp über ein Jahr nach der Übernahme. „Gleichzeitig bleiben wir nah am Markt, nah an unseren Vertriebspartnern und verfolgen unseren erfolgreichen Weg mit einer eigenständigen Vertriebsstrategie konsequent weiter.“
Die vollständigen Vertriebskonditionen für das Geschäftsjahr 2026/2027 stellt Vtours im Expedientenportal unter vfit.de bereit.
Vtours setzt nach der Übernahme auf Kontinuität
Die Dertour Group hatte im August 2025 die Übernahme der Schweizer Hotelplan Group abgeschlossen. Teil der Transaktion waren auch Vtours und Vtours International sowie weitere Veranstalter- und Vermittlungsgeschäfte von Hotelplan. Vtours blieb als Marke bestehen, Sabine Jordan-Glaab weiterhin CEO. Dertour hatte seinerzeit angekündigt, Vtours weiterentwickeln und bestehende Vertriebsstrukturen wahren zu wollen.
Seit April 2026 ist Vtours in die Systemlandschaft der Dertour Group integriert. Im Vertrieb arbeitet der Aschaffenburger Veranstalter weiterhin mit eigenem Team und eigenen Marketingmaßnahmen für Reisebüros.
Neue Provisionsstufe ab 90.000 Euro
Die Einstiegsprovision beträgt weiterhin neun Prozent ab der ersten Abreise. Neu ist eine zusätzliche Staffel: Ab 90.000 Euro Umsatz zahlt Vtours 11,5 Prozent Provision. Ab einem Umsatz von 200.000 Euro können Vertriebspartner in der Spitze einen Leistungsbonus von zwölf Prozent erhalten.
Außerdem kann die Grundprovision künftig bereits nach Buchung und Anzahlung ausgezahlt werden. Hinzu kommt eine Stornoprovision in Höhe der jeweiligen Grundprovision. Die Berechnungsgrundlage für Zusatz- und Superprovisionen stellt Vtours auf das Buchungsdatum um. Umsätze werden dadurch früher berücksichtigt.
„Der stationäre Vertrieb ist und bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor für vtours“, sagt Sabine Jordan-Glaab. Die neuen Konditionen sollen die Zusammenarbeit mit den Reisebüros weiter stärken. Mit den Änderungen, so Jordan-Glaab, „schaffen wir zusätzliche Ertragschancen, stärken die Liquidität unserer Partner und sorgen gleichzeitig für mehr Transparenz und Planungssicherheit.“
Hotel- und Flugangebot sollen wachsen
Auch das Produktportfolio will Vtours in den kommenden Monaten erweitern. Vorgesehen sind zusätzliche Hotels sowie ein Ausbau des Flugangebots. Damit soll die Auswahl bei Reisen weiter wachsen.
Die Flex- und Basistarife bleiben Bestandteil des Programms.
„Die Zugehörigkeit zur Dertour Group eröffnet uns zusätzliche Möglichkeiten für die Weiterentwicklung unseres Produktangebots“, so Jordan-Glaabs Fazit knapp über ein Jahr nach der Übernahme. „Gleichzeitig bleiben wir nah am Markt, nah an unseren Vertriebspartnern und verfolgen unseren erfolgreichen Weg mit einer eigenständigen Vertriebsstrategie konsequent weiter.“
Die vollständigen Vertriebskonditionen für das Geschäftsjahr 2026/2027 stellt Vtours im Expedientenportal unter vfit.de bereit.

