Mein Schiff Flow12.06.26, 16:43 Uhr
TUI Cruises übernimmt zweiten Neubau der Intuition-Klasse
Die Mein Schiff Flow gehört nun offiziell zur Flotte von TUI Cruises. Nach der Übergabe in Monfalcone steht am 20. Juni die Taufe in der Bucht von Triest an. Das neue Schiff wird zunächst im Mittelmeer eingesetzt und später auch Nordeuropa, die Kanaren und die Karibik anlaufen.

Die Mein Schiff Flow steht in den Startlöchern: Nach der Übergabe durch Fincantieri folgt am 20. Juni die Taufe vor Triest. Rendering: TUI Cruises
Wenige Tage vor ihrer ersten Reise hat TUI Cruises die Mein Schiff Flow von der italienischen Werft Fincantieri übernommen. Die offizielle Übergabe des zweiten Neubaus der Intuition-Klasse fand in Monfalcone statt. Am 20. Juni wird das Schiff in der Bucht vor Triest getauft.
An der Zeremonie nahmen Vertreter von TUI Cruises und Fincantieri teil, darunter die TUI-Cruises-Geschäftsführung Wybcke Meier und Frank Kuhlmann sowie Fincantieri-CEO Pierroberto Folgiero. „Die offizielle Übergabe der Mein Schiff Flow ist ein ganz besonderer Moment für uns“, kommentiert Reederei-CEO Wybcke Meier. „Die Teams an Bord und an Land sowie die Werft haben in den letzten Monaten hervorragende Arbeit geleistet.“
Start im Mittelmeer, später Nordeuropa, Kanaren und Karibik
Die erste offizielle Reise der Mein Schiff Flow beginnt am 14. Juni in Triest. Nach Taufe und Taufreise wird das Schiff zunächst auf Mittelmeer-Routen ab und bis Palma de Mallorca eingesetzt. Die Wintersaison 2026/2027 startet das neue Flottenmitglied in Nordeuropa. Anfang 2027 folgen Reisen zu den Kanarischen Inseln und in die Karibik.
„Mit der Mein Schiff Flow setzen wir die Erfolgsgeschichte der Intuition-Klasse fort“, kündigt Meier an. Diese verbinde großzügige Freiräume, innovatives Design und Nähe zum Meer auf besondere Weise.
Bio-LNG soll Emissionen weiter reduzieren
Die Mein Schiff Flow wird im Sommer 2026 regelmäßig im Hafen von Barcelona mit Bio-LNG betankt. Das Schwesterschiff Mein Schiff Relax absolviert seine Sommersaison in Nordeuropa durchgängig mit Bio-LNG.
Beide Schiffe sind zudem für den künftigen Einsatz von E-LNG ausgelegt. Zur technischen Ausstattung gehören außerdem verbesserte Katalysatoren zur Stickoxidminderung auf Euro-6-Niveau im Hafenbetrieb sowie ein Landstromanschluss. Während der Liegezeiten im Hafen, die rund 40 Prozent der Betriebszeit ausmachen, ist damit bei Nutzung erneuerbarer Energien ein nahezu emissionsfreier Betrieb möglich.
An der Zeremonie nahmen Vertreter von TUI Cruises und Fincantieri teil, darunter die TUI-Cruises-Geschäftsführung Wybcke Meier und Frank Kuhlmann sowie Fincantieri-CEO Pierroberto Folgiero. „Die offizielle Übergabe der Mein Schiff Flow ist ein ganz besonderer Moment für uns“, kommentiert Reederei-CEO Wybcke Meier. „Die Teams an Bord und an Land sowie die Werft haben in den letzten Monaten hervorragende Arbeit geleistet.“
Start im Mittelmeer, später Nordeuropa, Kanaren und Karibik
Die erste offizielle Reise der Mein Schiff Flow beginnt am 14. Juni in Triest. Nach Taufe und Taufreise wird das Schiff zunächst auf Mittelmeer-Routen ab und bis Palma de Mallorca eingesetzt. Die Wintersaison 2026/2027 startet das neue Flottenmitglied in Nordeuropa. Anfang 2027 folgen Reisen zu den Kanarischen Inseln und in die Karibik.
„Mit der Mein Schiff Flow setzen wir die Erfolgsgeschichte der Intuition-Klasse fort“, kündigt Meier an. Diese verbinde großzügige Freiräume, innovatives Design und Nähe zum Meer auf besondere Weise.
Bio-LNG soll Emissionen weiter reduzieren
Die Mein Schiff Flow wird im Sommer 2026 regelmäßig im Hafen von Barcelona mit Bio-LNG betankt. Das Schwesterschiff Mein Schiff Relax absolviert seine Sommersaison in Nordeuropa durchgängig mit Bio-LNG.
Beide Schiffe sind zudem für den künftigen Einsatz von E-LNG ausgelegt. Zur technischen Ausstattung gehören außerdem verbesserte Katalysatoren zur Stickoxidminderung auf Euro-6-Niveau im Hafenbetrieb sowie ein Landstromanschluss. Während der Liegezeiten im Hafen, die rund 40 Prozent der Betriebszeit ausmachen, ist damit bei Nutzung erneuerbarer Energien ein nahezu emissionsfreier Betrieb möglich.

