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Neueröffnung in Budapest
21.05.26, 15:48 Uhr

Marriott expandiert mit Moxy nach Ungarn

Das erste Moxy Hotel in Ungarn hat in Budapest eröffnet. Marriott setzt bei dem neuen Haus nahe der Innenstadt auf Lifestyle-Design, öffentliche Treffpunkte, eine Rooftop-Bar mit Blick über die Stadt und Bezüge zur kreativen Szene der Metropole.

Das neue Lifestyle-Hotel liegt nahe der Innenstadt und setzt gestalterisch auf Bezüge zur Kreativszene, zum Tanz und zu Kaiserin Sisi. Foto: Marriott
Mit dem Moxy Budapest Downtown hat Marriott International das erste Haus der Marke Moxy Hotels in Ungarn eröffnet. Das Hotel liegt in der Kazinczy Straße nahe der Budapester Innenstadt und verfügt über 281 Zimmer, öffentliche Bereiche, ein rund um die Uhr geöffnetes Fitnesscenter sowie zwei Veranstaltungsräume.

„Das Moxy Budapest Downtown ist ein wichtiger Meilenstein für die Marke beim Eintritt in den ungarischen Markt. Budapests kreative Energie, das Nachtleben und die Kulturszene passen perfekt zu Moxy Hotels“, kommentiert Sandra Schulze-Potgieter, Vice President Premium, Select & Midscale Brands Middle East & Africa bei Marriott International.

Design mit Bezügen zu Tanz und Kaiserin Sisi

Das Hotel entstand in einem ehemaligen Tanzstudio in einem Viertel, das für Architektur, Kreativszene und Nachtleben bekannt ist. Das Design greift Elemente aus Tanz und Bewegung sowie Anspielungen auf Kaiserin „Sisi“ Elisabeth auf.

Die Gestaltung kombiniert industrielle Materialien mit auffälliger Beleuchtung. In der Lobby befindet sich ein großformatiges Graffiti-Kunstwerk des ungarischen Künstlers Áron Hidvégi. Es soll den Kontrast zwischen historischer Architektur und moderner Kreativszene in Budapest darstellen.

Dachterrassenbar mit Blick über Budapest

Der Check-in erfolgt an der Bar, wo Gäste einen Begrüßungscocktail erhalten. Die Zimmer sind mit Arbeitsbereich und Technik ausgestattet und orientieren sich gestalterisch an der Atmosphäre der Stadt.

Zur Ausstattung gehört außerdem die Dachterrassenbar „Saddle & Sky“ mit Blick über Budapest. Der Name nimmt Bezug auf die Reitleidenschaft von Kaiserin Sisi. Ergänzt werden soll das Angebot künftig durch Restaurants im Erdgeschoss.