Global Tourism Forum02.04.26, 13:04 Uhr
Angola hostet Investoren und Tourismusbranche
Tourismus wird in Angola gezielt als Hebel für wirtschaftliche Entwicklung genutzt. Ein internationales Gipfeltreffen in Luanda bringt im Sommer Investoren, Entscheidungsträger und Branchenvertreter zusammen, um Projekte in Hotellerie, Technologie und Infrastruktur anzustoßen.

Mehr als 1.000 Teilnehmer werden zum Investment Summit in Luanda erwartet. Foto: iStock
Angola will mehr internationale Investitionen ins Land holen und setzt dabei auf den Tourismus als Schlüsselbranche. Beim Global Tourism Forum – Investment Summit treffen sich im Juni 2026 Investoren und Branchenvertreter in Luanda.
Erwartet werden mehr als 1.000 Teilnehmer. Dazu zählen politische Entscheidungsträger, Vertreter von Staatsfonds, institutionelle Investoren sowie Führungskräfte aus Tourismus, Infrastruktur und Technologie. Geplant sind Diskussionsrunden, geschlossene Treffen von Investoren und B2B-Formate.
Das Forum verknüpft Kapital, Innovation und Destinationsentwicklung miteinander und rückt Luanda als Standort für internationale Investitionen in den Mittelpunkt.
Tourismus als wirtschaftlicher Treiber
Im Fokus steht die Rolle des Tourismus für Investitionen in zentrale Branchen wie Hotellerie, Luftfahrt, Smart Cities, erneuerbare Energien und digitale Transformation. Diese Bereiche gelten als wichtige Faktoren für die wirtschaftliche Entwicklung in Wachstumsmärkten.
In den DACH-Märkten zeichnet die Frankfurter Agentur Kleber für die Repräsentanz Angolas verantwortlich. Für deren CEO, Julia Kleber, birgt der Termin großes Potenzial. „Angola entwickelt sich zunehmend zu einem Markt, in dem Tourismus und Investitionen Hand in Hand wachsen“, so Kleber. Entscheidend sei dabei „die Verbindung aus Destinationspotenzial, internationaler Sichtbarkeit und einer übergeordneten Entwicklungsagenda, die langfristige Wertschöpfung ermöglicht – und Angola als einen der relevantesten Zukunftsmärkte für tourismusgetriebene Investitionen positioniert.“
Auch aus Sicht des World Tourism Forum Institute steht der Staat im Südwesten Afrikas exemplarisch für neue Wachstumsmärkte, „in denen Tourismus eine zentrale Rolle für Investitionen und wirtschaftliche Entwicklung einnimmt“, so der Vorsitzende Bulut Bağcı. „Der Summit in Luanda bringt die relevanten Akteure zusammen, um dieses Potenzial in konkrete Partnerschaften und Projekte zu überführen.“
Erwartet werden mehr als 1.000 Teilnehmer. Dazu zählen politische Entscheidungsträger, Vertreter von Staatsfonds, institutionelle Investoren sowie Führungskräfte aus Tourismus, Infrastruktur und Technologie. Geplant sind Diskussionsrunden, geschlossene Treffen von Investoren und B2B-Formate.
Das Forum verknüpft Kapital, Innovation und Destinationsentwicklung miteinander und rückt Luanda als Standort für internationale Investitionen in den Mittelpunkt.
Tourismus als wirtschaftlicher Treiber
Im Fokus steht die Rolle des Tourismus für Investitionen in zentrale Branchen wie Hotellerie, Luftfahrt, Smart Cities, erneuerbare Energien und digitale Transformation. Diese Bereiche gelten als wichtige Faktoren für die wirtschaftliche Entwicklung in Wachstumsmärkten.
In den DACH-Märkten zeichnet die Frankfurter Agentur Kleber für die Repräsentanz Angolas verantwortlich. Für deren CEO, Julia Kleber, birgt der Termin großes Potenzial. „Angola entwickelt sich zunehmend zu einem Markt, in dem Tourismus und Investitionen Hand in Hand wachsen“, so Kleber. Entscheidend sei dabei „die Verbindung aus Destinationspotenzial, internationaler Sichtbarkeit und einer übergeordneten Entwicklungsagenda, die langfristige Wertschöpfung ermöglicht – und Angola als einen der relevantesten Zukunftsmärkte für tourismusgetriebene Investitionen positioniert.“
Auch aus Sicht des World Tourism Forum Institute steht der Staat im Südwesten Afrikas exemplarisch für neue Wachstumsmärkte, „in denen Tourismus eine zentrale Rolle für Investitionen und wirtschaftliche Entwicklung einnimmt“, so der Vorsitzende Bulut Bağcı. „Der Summit in Luanda bringt die relevanten Akteure zusammen, um dieses Potenzial in konkrete Partnerschaften und Projekte zu überführen.“

