Social-Media-Kampagne07.04.26, 09:03 Uhr
Voice 4 Africa bietet frische Perspektive auf Afrikas Tourismus
Mit #AfricaNow startet Voice 4 Africa im April eine vierwöchige Social-Media-Kampagne. Ziel ist es, das Bild afrikanischer Reiseziele neu zu prägen. Themen wie Wohlbefinden, Sicherheit und Nachhaltigkeit stehen im Fokus. Daten aus internationalen Indizes sollen die Inhalte untermauern.

Voice 4 Africa will mit der Kampagne #AfricaNow gängige Klischees über Afrika im Tourismus hinterfragen. Grafik: iStock/titoOnz
Die Initiative Voice 4 Africa startet im April die Social-Media-Kampagne #AfricaNow, um das Bild afrikanischer Reiseziele im internationalen Tourismus neu zu positionieren. Die vierwöchige Kampagne beginnt Mitte April und setzt auf visuelle Inhalte, datenbasierte Einordnungen und kurze Videoformate.
Neuer Blick auf den Kontinent
#AfricaNow stellt fünf Themen in den Mittelpunkt: Wohlbefinden, Frieden, menschliche Verbundenheit, nachhaltiges Reisen und Naturerlebnisse. Ziel ist es, gängige Klischees zu hinterfragen und die Vielfalt afrikanischer Destinationen sichtbar zu machen.
„Mit #AfricaNow möchten wir einen neuen Blick auf den Kontinent eröffnen – einen Blick, der auf echten Erfahrungen, Begegnungen und positiven Entwicklungen basiert. Afrika steht für Vielfalt, Innovation und tiefgehende Verbindungen. Es ist an der Zeit, diese Perspektiven stärker in den globalen Tourismusdiskurs zu bringen“, sagt Hanna Kleber, Vorsitzende von Voice 4 Africa.
Wohlbefinden und Sicherheit
Ein Schwerpunkt liegt auf Lebensqualität und sozialem Miteinander. Der World Happiness Report 2026 zeige positive Entwicklungen in mehreren Ländern. Vor allem junge Menschen in Togo, Niger und der Republik Kongo verzeichneten steigende Zufriedenheitswerte. Für Reisende wird das vor Ort durch Begegnungen und gemeinschaftliche Erlebnisse sichtbar.
Der Global Peace Index 2025 weise mehrere afrikanische Staaten unter den 60 friedlichsten Ländern weltweit aus. Dazu zählen Mauritius auf Platz 26 sowie Botswana, Namibia, Gambia und Sierra Leone. Die Kampagne greift damit das Thema Reisesicherheit gezielt auf und verweist auch auf aufstrebende Ziele wie Angola.
Ubuntu als Leitgedanke
Im Fokus steht auch die Philosophie Ubuntu mit dem Leitsatz „Ich bin, weil wir sind“. Reisen wird so als gemeinschaftliche Erfahrung verstanden, bei der Begegnungen und kultureller Austausch im Vordergrund stehen.
Beispiele aus dem Okavango-Delta sowie aus Regionen in Angola und Uganda zeigen zudem, wie Tourismus zum Naturschutz beitragen und lokale Gemeinschaften stärken kann.
Afrikanische Destinationen bieten laut Kampagne viel Raum, wenig Andrang und intensive Naturerlebnisse. Exklusivität definiere sich hier über Abgeschiedenheit und bewusstes Erleben.
Die Inhalte werden über die Social-Media-Kanäle von Voice4Africa verbreitet.
Initiative mit touristischem Fokus
Voice 4 Africa gehört zur Kleber Group, einer Frankfurter PR-Agentur mit Schwerpunkt Tourismus. Die Initiative arbeitet mit Reiseveranstaltern zusammen und setzt sich für verantwortungsvollen Tourismus nach Afrika ein. Sie ist Gründungsmitglied der Wirtschaftsinitiative ReThinking Africa und wurde mit dem Corps Touristique Award ausgezeichnet.
Neuer Blick auf den Kontinent
#AfricaNow stellt fünf Themen in den Mittelpunkt: Wohlbefinden, Frieden, menschliche Verbundenheit, nachhaltiges Reisen und Naturerlebnisse. Ziel ist es, gängige Klischees zu hinterfragen und die Vielfalt afrikanischer Destinationen sichtbar zu machen.
„Mit #AfricaNow möchten wir einen neuen Blick auf den Kontinent eröffnen – einen Blick, der auf echten Erfahrungen, Begegnungen und positiven Entwicklungen basiert. Afrika steht für Vielfalt, Innovation und tiefgehende Verbindungen. Es ist an der Zeit, diese Perspektiven stärker in den globalen Tourismusdiskurs zu bringen“, sagt Hanna Kleber, Vorsitzende von Voice 4 Africa.
Wohlbefinden und Sicherheit
Ein Schwerpunkt liegt auf Lebensqualität und sozialem Miteinander. Der World Happiness Report 2026 zeige positive Entwicklungen in mehreren Ländern. Vor allem junge Menschen in Togo, Niger und der Republik Kongo verzeichneten steigende Zufriedenheitswerte. Für Reisende wird das vor Ort durch Begegnungen und gemeinschaftliche Erlebnisse sichtbar.
Der Global Peace Index 2025 weise mehrere afrikanische Staaten unter den 60 friedlichsten Ländern weltweit aus. Dazu zählen Mauritius auf Platz 26 sowie Botswana, Namibia, Gambia und Sierra Leone. Die Kampagne greift damit das Thema Reisesicherheit gezielt auf und verweist auch auf aufstrebende Ziele wie Angola.
Ubuntu als Leitgedanke
Im Fokus steht auch die Philosophie Ubuntu mit dem Leitsatz „Ich bin, weil wir sind“. Reisen wird so als gemeinschaftliche Erfahrung verstanden, bei der Begegnungen und kultureller Austausch im Vordergrund stehen.
Beispiele aus dem Okavango-Delta sowie aus Regionen in Angola und Uganda zeigen zudem, wie Tourismus zum Naturschutz beitragen und lokale Gemeinschaften stärken kann.
Afrikanische Destinationen bieten laut Kampagne viel Raum, wenig Andrang und intensive Naturerlebnisse. Exklusivität definiere sich hier über Abgeschiedenheit und bewusstes Erleben.
Die Inhalte werden über die Social-Media-Kanäle von Voice4Africa verbreitet.
Initiative mit touristischem Fokus
Voice 4 Africa gehört zur Kleber Group, einer Frankfurter PR-Agentur mit Schwerpunkt Tourismus. Die Initiative arbeitet mit Reiseveranstaltern zusammen und setzt sich für verantwortungsvollen Tourismus nach Afrika ein. Sie ist Gründungsmitglied der Wirtschaftsinitiative ReThinking Africa und wurde mit dem Corps Touristique Award ausgezeichnet.

