Branche und Politik06.03.26, 17:06 Uhr
DRV und Auswärtiges Amt koordinieren Rückholung aus Nahost
Die Rückführung deutscher Pauschalreisegäste aus dem Nahen Osten läuft weiter. Laut DRV konnten bereits mehrere tausend Urlauber ausfliegen. Veranstalter und Behörden koordinieren gemeinsam mit dem Branchenverband zusätzliche Flüge, während Reisen in die Region vorerst abgesagt bleiben.

DRV-Präsident Albin Loidl (rechts) tauscht sich im Auswärtigen Amt mit Staatssekretär Géza Andreas von Geyr über die Lage im Nahen Osten und die Rückholung gestrandeter Pauschalreisegäste aus. Foto: DRV
Die Rückholung von Pauschalreisegästen aus den von der jüngsten Eskalation erfassten Nahostgebieten läuft weiter auf Hochtouren. Staatssekretär Géza Andreas von Geyr und DRV-Präsident Albin Loidl haben sich dazu am Freitag im deutschen Auswärtigen Amt über die aktuelle Lage sowie über die laufenden Maßnahmen zur Rückführung gestrandeter Pauschalreise- und Geschäftsreisender ausgetauscht.
Der Deutsche Reiseverband (DRV) steht seit Beginn der Krise in engem Kontakt mit dem Krisenreaktionszentrum des Außenamtes. Mehrmals täglich stimmten sich Vertreter der Reisebranche und der Bundesregierung zur Lage ab. Der DRV koordiniert dabei den Informationsaustausch zwischen Reiseveranstaltern und Behörden.
Mehrere tausend Reisende bereits ausgeflogen
Hiesige Veranstalter arbeiteten gemeinsam mit dem DRV und dem Auswärtigen Amt daran, betroffene Reisende möglichst schnell und sicher nach Deutschland zurückzubringen. Nach Angaben des Verbands konnten, Stand Freitag (6. März), bereits mehrere tausend deutsche Urlauber die Region verlassen. Es finden demnach zahlreiche Rückflüge aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und weiteren Ländern nach Deutschland statt.
Reisen in die Region derzeit abgesagt
Geplante Reisen in die betroffene Region sagen Reiseveranstalter aufgrund der bestehenden Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ab. Bei Flugverbindungen mit Umstieg über Drehkreuze in der Golfregion versuchen Veranstalter, alternative Routen anzubieten. Wenn dies nicht möglich ist, werden Reisen ebenfalls abgesagt oder Kunden auf andere Ziele umgebucht.
Wie lange die aktuelle Situation anhalten wird, lässt sich laut DRV derzeit nicht abschätzen. Der Verband koordiniert weiterhin den Austausch zwischen Veranstaltern und Behörden. Ziel bleibe es, allen betroffenen Reisenden „so schnell wie möglich“ eine sichere Heimreise zu ermöglichen.
Der Deutsche Reiseverband (DRV) steht seit Beginn der Krise in engem Kontakt mit dem Krisenreaktionszentrum des Außenamtes. Mehrmals täglich stimmten sich Vertreter der Reisebranche und der Bundesregierung zur Lage ab. Der DRV koordiniert dabei den Informationsaustausch zwischen Reiseveranstaltern und Behörden.
Mehrere tausend Reisende bereits ausgeflogen
Hiesige Veranstalter arbeiteten gemeinsam mit dem DRV und dem Auswärtigen Amt daran, betroffene Reisende möglichst schnell und sicher nach Deutschland zurückzubringen. Nach Angaben des Verbands konnten, Stand Freitag (6. März), bereits mehrere tausend deutsche Urlauber die Region verlassen. Es finden demnach zahlreiche Rückflüge aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und weiteren Ländern nach Deutschland statt.
Reisen in die Region derzeit abgesagt
Geplante Reisen in die betroffene Region sagen Reiseveranstalter aufgrund der bestehenden Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ab. Bei Flugverbindungen mit Umstieg über Drehkreuze in der Golfregion versuchen Veranstalter, alternative Routen anzubieten. Wenn dies nicht möglich ist, werden Reisen ebenfalls abgesagt oder Kunden auf andere Ziele umgebucht.
Wie lange die aktuelle Situation anhalten wird, lässt sich laut DRV derzeit nicht abschätzen. Der Verband koordiniert weiterhin den Austausch zwischen Veranstaltern und Behörden. Ziel bleibe es, allen betroffenen Reisenden „so schnell wie möglich“ eine sichere Heimreise zu ermöglichen.

