TUI-Reisetrends03.03.26, 12:20 Uhr
Jeder Zweite hat seinen Sommerurlaub noch nicht gebucht
TUI ist in Deutschland mit einem guten Saisonauftakt in die Sommersaison 2026 gestartet. Die Vorausbuchungsfrist hat sich erneut verlängert und liegt aktuell bei 213 Tagen.

Foto: TUI Group
TUI ist in Deutschland mit einem guten Saisonauftakt in die Sommersaison 2026 gestartet. Die Vorausbuchungsfrist hat sich erneut verlängert und liegt aktuell bei 213 Tagen. Zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr waren es 205 Tage. Zum Start der ITB zeigte sich TUI Deutschland-Chef Benjamin Jacobi entsprechend optimistisch für das weitere Reisejahr: „Die ITB ist für uns jedes Jahr der erste echte Gradmesser für die neue Saison. Die Signale sind klar: Tourismus bleibt widerstandsfähig. Die Menschen wollen reisen und priorisieren Urlaub weiterhin sehr hoch“.
Eine aktuelle repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts Appinio im Auftrag von TUI bestätigt den Trend: 31,8 Prozent der Befragten haben ihren Sommerurlaub bereits fest geplant oder gebucht. Weitere 52,7 Prozent planen zu verreisen, haben jedoch noch nicht konkret gebucht und lassen sich aktuell inspirieren. Lediglich 15,6 Prozent haben in diesem Jahr keine Reiseabsicht. „Mehr als die Hälfte der Menschen hat die Urlaubspläne bereits im Kopf, aber noch nicht im Warenkorb. Hier liegt in den kommenden Wochen enormes Potenzial“, so Jacobi.
Anteil der Europabuchungen ist gestiegen
Mit 57,6 Prozent bleibt Europa das mit Abstand gefragteste Reiseziel. Rund jeder Fünfte (19,3 Prozent) plant eine Reise innerhalb Deutschlands. Auch Fernreisen bleiben attraktiv, insbesondere Asien (7,3 Prozent), Afrika (4,1 Prozent) sowie Nord- und Südamerika (zusammen 2,9 Prozent).
Das Buchungsverhalten der TUI-Gäste spiegelt diese Präferenzen wider. Der Anteil der Europabuchungen für den Sommer ist mit knapp 75 Prozent noch einmal gestiegen. Griechenland entwickelt sich dabei zum großen Gewinner der Saison. Über alle Inseln hinweg verzeichnet das Land einen „exzellenten“ Buchungsstart und liegt im Länderranking hinter Spanien knapp auf Platz zwei. Auch die Kanarischen Inseln legen im Sommer weiter zu. Zypern und Tunesien verzeichnen eine steigende Nachfrage. Ägypten etabliert sich mit einem deutlichen Plus auch im Sommer als feste Größe.
Die USA zeigen sich verhalten
Auf der Fernstrecke führen die USA weiterhin das Ranking an. Es folgen Thailand, die Malediven, die Vereinigten Arabischen Emirate und Mauritius. Die Nachfrage für die USA entwickelt sich dabei differenziert. Während sich die Gesamtdestination derzeit verhaltener zeigt, verzeichnen insbesondere Chicago, die Great Lakes Region, Hawaii sowie Reisen rund um die Nationalparks eine positive Entwicklung.
Ein klarer Trend zeigt sich bei zielgruppenspezifischen Angeboten. 64,3 Prozent der Befragten finden Adults-only-Hotels attraktiv. Die wichtigsten Gründe sind mehr Ruhe und Erholung (48,3 Prozent), Zeit zu zweit (45,6 Prozent) sowie Me-Time (40,7 Prozent). Auch Solo-Reisen sind gefragt: 57,9 Prozent zeigen sich offen für das Thema. 32,5 Prozent sind bereits allein verreist und würden es wieder tun, elf Prozent planen konkret eine Solo-Reise.
Viele nutzen KI für die Reiseplanung
Bei der Reiseplanung spielt Künstliche Intelligenz zunehmend eine Rolle. Das bestätigt auch die aktuelle Appinio-Befragung. Mehr als die Hälfte der Befragten nutzt KI bereits: regelmäßig (11,1 Prozent), für Teilaspekte (21,4 Prozent) oder zumindest gelegentlich (20,4 Prozent). Rund ein Drittel zeigt sich noch zurückhaltend oder unsicher im Umgang mit KI.
„KI ist für uns kein Zukunftsszenario, sondern gelebte Praxis“, so Jacobi. „Ob personalisierte Angebote, dynamisches Pricing, effizientere Prozesse bei Airline und Hotel oder in unserer App – wir setzen KI gezielt ein, um das Urlaubserlebnis besser und individueller zu machen.“
Eine aktuelle repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts Appinio im Auftrag von TUI bestätigt den Trend: 31,8 Prozent der Befragten haben ihren Sommerurlaub bereits fest geplant oder gebucht. Weitere 52,7 Prozent planen zu verreisen, haben jedoch noch nicht konkret gebucht und lassen sich aktuell inspirieren. Lediglich 15,6 Prozent haben in diesem Jahr keine Reiseabsicht. „Mehr als die Hälfte der Menschen hat die Urlaubspläne bereits im Kopf, aber noch nicht im Warenkorb. Hier liegt in den kommenden Wochen enormes Potenzial“, so Jacobi.
Anteil der Europabuchungen ist gestiegen
Mit 57,6 Prozent bleibt Europa das mit Abstand gefragteste Reiseziel. Rund jeder Fünfte (19,3 Prozent) plant eine Reise innerhalb Deutschlands. Auch Fernreisen bleiben attraktiv, insbesondere Asien (7,3 Prozent), Afrika (4,1 Prozent) sowie Nord- und Südamerika (zusammen 2,9 Prozent).
Das Buchungsverhalten der TUI-Gäste spiegelt diese Präferenzen wider. Der Anteil der Europabuchungen für den Sommer ist mit knapp 75 Prozent noch einmal gestiegen. Griechenland entwickelt sich dabei zum großen Gewinner der Saison. Über alle Inseln hinweg verzeichnet das Land einen „exzellenten“ Buchungsstart und liegt im Länderranking hinter Spanien knapp auf Platz zwei. Auch die Kanarischen Inseln legen im Sommer weiter zu. Zypern und Tunesien verzeichnen eine steigende Nachfrage. Ägypten etabliert sich mit einem deutlichen Plus auch im Sommer als feste Größe.
Die USA zeigen sich verhalten
Auf der Fernstrecke führen die USA weiterhin das Ranking an. Es folgen Thailand, die Malediven, die Vereinigten Arabischen Emirate und Mauritius. Die Nachfrage für die USA entwickelt sich dabei differenziert. Während sich die Gesamtdestination derzeit verhaltener zeigt, verzeichnen insbesondere Chicago, die Great Lakes Region, Hawaii sowie Reisen rund um die Nationalparks eine positive Entwicklung.
Ein klarer Trend zeigt sich bei zielgruppenspezifischen Angeboten. 64,3 Prozent der Befragten finden Adults-only-Hotels attraktiv. Die wichtigsten Gründe sind mehr Ruhe und Erholung (48,3 Prozent), Zeit zu zweit (45,6 Prozent) sowie Me-Time (40,7 Prozent). Auch Solo-Reisen sind gefragt: 57,9 Prozent zeigen sich offen für das Thema. 32,5 Prozent sind bereits allein verreist und würden es wieder tun, elf Prozent planen konkret eine Solo-Reise.
Viele nutzen KI für die Reiseplanung
Bei der Reiseplanung spielt Künstliche Intelligenz zunehmend eine Rolle. Das bestätigt auch die aktuelle Appinio-Befragung. Mehr als die Hälfte der Befragten nutzt KI bereits: regelmäßig (11,1 Prozent), für Teilaspekte (21,4 Prozent) oder zumindest gelegentlich (20,4 Prozent). Rund ein Drittel zeigt sich noch zurückhaltend oder unsicher im Umgang mit KI.
„KI ist für uns kein Zukunftsszenario, sondern gelebte Praxis“, so Jacobi. „Ob personalisierte Angebote, dynamisches Pricing, effizientere Prozesse bei Airline und Hotel oder in unserer App – wir setzen KI gezielt ein, um das Urlaubserlebnis besser und individueller zu machen.“

