Kreuzfahrt-Saison 2027/202817.11.25, 08:43 Uhr
Royal Caribbean legt weitere US-Routen zu Karibikzielen auf
Drei Schiffe ab Galveston, neue Kurzreisen ab L.A. und klassische Karibikrouten an der Ostküste: Royal Caribbean stellt das Kreuzfahrtprogramm 2027/2028 für Nordamerika vor. Mit dabei ist auch die Icon of the Seas, die erstmals ab Texas auf Karibik-Kurs geht.

Zur Saison 2027/2028 verlegt Royal Caribbean die Icon of the Seas an die Golfküste: Ab Galveston geht es auf Sechs- bis Acht-Nächte-Routen in die Karibik. Foto: Royal Caribbean
Die US-Reederei Royal Caribbean wird in der Saison 2027/2028 mit insgesamt neun Schiffen Kreuzfahrten ab Texas, Kalifornien und der US-Ostküste anbieten. Im Fokus steht dabei das Flaggschiff Icon of the Seas, das ab August 2027 erstmals ab Galveston startet. Alle Reisen sind ab sofort buchbar.
Vor wenigen Tagen hatte der Kreuzfahrtanbieter eine erste Vorschau auf die Karibiksaison 2027/2028 veröffentlicht.
Neue Routen ab Texas
Mit dem Start in Miami im April 2027 verlegt Royal Caribbean das neue Aushängeschild Icon of the Seas im Spätsommer erstmals nach Texas. Von Galveston aus sind dann Sechs- bis Acht-Nächte-Kreuzfahrten in die östliche und westliche Karibik geplant – unter anderem mit Stopps auf Coco Cay, Roatán (Honduras) und Cozumel. Letztere Destination wird mit dem neuen Royal Beach Club ab Ende 2026 ergänzt.
Ebenfalls ab Galveston startet die modernisierte Liberty of the Seas ab April 2027 zu Vier- bis Acht-Nächte-Touren. An Bord gibt es ein neues Pooldeck mit Bar, neue Lounge-Bereiche sowie einen überarbeiteten Escape Room. Die Routen führen unter anderem nach Costa Maya und zur Mesoamerikanischen Riffbarriere bei Roatán.
Erstmals in Texas stationiert ist ab April 2027 auch die Symphony of the Seas. Geplant sind Vier- bis Acht-Nächte-Reisen in die westliche Karibik, etwa nach Nassau, Coco Cay, Cozumel und Costa Maya.
Kürzere Reisen ab Kalifornien
Ab Los Angeles wird die Ovation of the Seas auf Drei- und Vier-Nächte-Kreuzfahrten nach Ensenada (Mexiko) und zur Insel Catalina unterwegs sein. Das Schiff wurde umfassend modernisiert und bietet unter anderem die Aussichtsplattform North Star, ein erweitertes Casino und neue Bars.
Die Navigator of the Seas kehrt aus Asien zurück und wird erneut von Los Angeles aus in Richtung Mexikanische Riviera auslaufen. Auf den Sieben-Nächte-Routen stehen Ziele wie Cabo San Lucas, Ensenada, Mazatlán und Puerto Vallarta auf dem Programm.
Abfahrten an der US-Ostküste
Ab Cape Liberty in New Jersey startet die Oasis of the Seas ab Mai 2027 zu Sieben-Nächte-Kreuzfahrten nach Nassau und Coco Cay.
Ab November 2027 folgt die Odyssey of the Seas mit Sieben- bis Zwölf-Nächte-Reisen in die südliche Karibik. Angelaufen werden dabei unter anderem St. Kitts & Nevis, Barbados und St. Lucia.
Die Independence of the Seas fährt im Frühjahr und Sommer 2027 ab Cape Liberty zu Zielen in Bermuda, Kanada, Neuengland und der östlichen Karibik.
Von Baltimore aus wird die Vision of the Seas im Sommer auf Fünf- und Neun-Nächte-Routen nach Bimini und Bermuda sowie im Herbst nach Halifax und Saint John in Kanada unterwegs sein.
Ziele, Strandclubs und neue Erlebnisse
Auf vielen Reisen stehen Royal Caribbeans eigene Strandziele im Fokus: Der Royal Beach Club Paradise Island auf den Bahamas eröffnet noch im Dezember 2025, der Royal Beach Club Cozumel folgt 2026. Darüber hinaus steuern die Schiffe zahlreiche klassische und neue Destinationen an – von Aruba und Curaçao bis nach Portland (Maine) oder Sydney (Nova Scotia).
Vor wenigen Tagen hatte der Kreuzfahrtanbieter eine erste Vorschau auf die Karibiksaison 2027/2028 veröffentlicht.
Neue Routen ab Texas
Mit dem Start in Miami im April 2027 verlegt Royal Caribbean das neue Aushängeschild Icon of the Seas im Spätsommer erstmals nach Texas. Von Galveston aus sind dann Sechs- bis Acht-Nächte-Kreuzfahrten in die östliche und westliche Karibik geplant – unter anderem mit Stopps auf Coco Cay, Roatán (Honduras) und Cozumel. Letztere Destination wird mit dem neuen Royal Beach Club ab Ende 2026 ergänzt.
Ebenfalls ab Galveston startet die modernisierte Liberty of the Seas ab April 2027 zu Vier- bis Acht-Nächte-Touren. An Bord gibt es ein neues Pooldeck mit Bar, neue Lounge-Bereiche sowie einen überarbeiteten Escape Room. Die Routen führen unter anderem nach Costa Maya und zur Mesoamerikanischen Riffbarriere bei Roatán.
Erstmals in Texas stationiert ist ab April 2027 auch die Symphony of the Seas. Geplant sind Vier- bis Acht-Nächte-Reisen in die westliche Karibik, etwa nach Nassau, Coco Cay, Cozumel und Costa Maya.
Kürzere Reisen ab Kalifornien
Ab Los Angeles wird die Ovation of the Seas auf Drei- und Vier-Nächte-Kreuzfahrten nach Ensenada (Mexiko) und zur Insel Catalina unterwegs sein. Das Schiff wurde umfassend modernisiert und bietet unter anderem die Aussichtsplattform North Star, ein erweitertes Casino und neue Bars.
Die Navigator of the Seas kehrt aus Asien zurück und wird erneut von Los Angeles aus in Richtung Mexikanische Riviera auslaufen. Auf den Sieben-Nächte-Routen stehen Ziele wie Cabo San Lucas, Ensenada, Mazatlán und Puerto Vallarta auf dem Programm.
Abfahrten an der US-Ostküste
Ab Cape Liberty in New Jersey startet die Oasis of the Seas ab Mai 2027 zu Sieben-Nächte-Kreuzfahrten nach Nassau und Coco Cay.
Ab November 2027 folgt die Odyssey of the Seas mit Sieben- bis Zwölf-Nächte-Reisen in die südliche Karibik. Angelaufen werden dabei unter anderem St. Kitts & Nevis, Barbados und St. Lucia.
Die Independence of the Seas fährt im Frühjahr und Sommer 2027 ab Cape Liberty zu Zielen in Bermuda, Kanada, Neuengland und der östlichen Karibik.
Von Baltimore aus wird die Vision of the Seas im Sommer auf Fünf- und Neun-Nächte-Routen nach Bimini und Bermuda sowie im Herbst nach Halifax und Saint John in Kanada unterwegs sein.
Ziele, Strandclubs und neue Erlebnisse
Auf vielen Reisen stehen Royal Caribbeans eigene Strandziele im Fokus: Der Royal Beach Club Paradise Island auf den Bahamas eröffnet noch im Dezember 2025, der Royal Beach Club Cozumel folgt 2026. Darüber hinaus steuern die Schiffe zahlreiche klassische und neue Destinationen an – von Aruba und Curaçao bis nach Portland (Maine) oder Sydney (Nova Scotia).

