Mietwagenmarkt im September06.10.25, 14:45 Uhr
Sunny Cars zieht September-Bilanz – Preis-Tief und Spätsommer-Boom
Die Münchner Mietwagenprofis profitierten im vergangenen Monat von später Reiselust, die Kunden von weiter sinkenden Preisen. Besonders gefragt waren klassische Mittelmeerziele sowie die USA. Auch das kommende Reisejahr wirft bereits erste Schatten voraus.

Neben klassischen Spätsommerzielen standen bei Sunny Cars im September auch erste Reisetermine für 2026 im System. Foto: iStock/Milko
Nach Angaben des Münchner Mietwagenanbieters Sunny Cars war der September 2025 der beinahe buchungsstärkste Monat seit Jahresbeginn – lediglich im Januar wurden noch mehr Ferienautos reserviert. Die Nachfrage profitierte vom Übergang zwischen Sommer- und Herbstferien sowie von Kunden ohne schulpflichtige Kinder, die diese ruhigere Reisezeit traditionell für ihren Urlaub nutzen.
„Ein letztes Mal Sonne tanken vor dem Winter gehört für zahlreiche Reisende zur Jahresplanung dazu“, sagt Geschäftsführer Thorsten Lehmann. „Statt nur am Strand zu liegen, wollen gerade dann viele mehr unterwegs sein im Zielgebiet.“
Rund 75 Prozent aller Buchungen im September bezogen sich auf kurzfristige Reisen im selben oder im folgenden Monat.
Etwa zehn Prozent hätten sich bereits jetzt den Mietwagen für das Jahr 2026 gesichert.
Preise sinken weiter – Tiefstand im Jahresverlauf
Auch die Preisentwicklung zeigt einen klaren Trend: Mit durchschnittlich 370 Euro pro Buchung erreichten die Mietwagenpreise im September den niedrigsten Wert im laufenden Jahr. Im August hatte der Durchschnittspreis erstmals unter 400 Euro gelegen. Die Mietdauer betrug im Schnitt acht Tage.
In Griechenland, Portugal und Spanien zahlten Kundinnen und Kunden im Schnitt weniger als 300 Euro pro Buchung. Nur Italien fiel mit durchschnittlich 332 Euro als teureres Reiseziel auf. Der Preis entspricht nahezu exakt dem Niveau vom September 2024.
Spanien bleibt Spitzenreiter – USA führend bei Fernreisen
Die beliebtesten Länder für Mietwagenbuchungen im September 2025 waren Spanien, Italien, Portugal, Griechenland und die USA, die das meistgebuchte Ziel außerhalb Europas bleiben.
Die Vereinigten Staaten behaupteten sich somit trotz eines um rund sieben Prozent gestiegenen Preisniveaus als beliebtestes Fernreiseziel. Innerhalb der Top-5 zeigt sich eine derweil Veränderung: Portugal schiebt sich vor Griechenland auf Platz drei. Schon im August hatte Griechenland seinen Platz hinter Italien verloren.
„Ein letztes Mal Sonne tanken vor dem Winter gehört für zahlreiche Reisende zur Jahresplanung dazu“, sagt Geschäftsführer Thorsten Lehmann. „Statt nur am Strand zu liegen, wollen gerade dann viele mehr unterwegs sein im Zielgebiet.“
Rund 75 Prozent aller Buchungen im September bezogen sich auf kurzfristige Reisen im selben oder im folgenden Monat.
Etwa zehn Prozent hätten sich bereits jetzt den Mietwagen für das Jahr 2026 gesichert.
Preise sinken weiter – Tiefstand im Jahresverlauf
Auch die Preisentwicklung zeigt einen klaren Trend: Mit durchschnittlich 370 Euro pro Buchung erreichten die Mietwagenpreise im September den niedrigsten Wert im laufenden Jahr. Im August hatte der Durchschnittspreis erstmals unter 400 Euro gelegen. Die Mietdauer betrug im Schnitt acht Tage.
In Griechenland, Portugal und Spanien zahlten Kundinnen und Kunden im Schnitt weniger als 300 Euro pro Buchung. Nur Italien fiel mit durchschnittlich 332 Euro als teureres Reiseziel auf. Der Preis entspricht nahezu exakt dem Niveau vom September 2024.
Spanien bleibt Spitzenreiter – USA führend bei Fernreisen
Die beliebtesten Länder für Mietwagenbuchungen im September 2025 waren Spanien, Italien, Portugal, Griechenland und die USA, die das meistgebuchte Ziel außerhalb Europas bleiben.
Die Vereinigten Staaten behaupteten sich somit trotz eines um rund sieben Prozent gestiegenen Preisniveaus als beliebtestes Fernreiseziel. Innerhalb der Top-5 zeigt sich eine derweil Veränderung: Portugal schiebt sich vor Griechenland auf Platz drei. Schon im August hatte Griechenland seinen Platz hinter Italien verloren.

