Reisen ohne Einschränkungen10.03.26, 09:46 Uhr
Bentour betont sicheren, ungestörten Urlaubsbetrieb in der Türkei
Während der Nahostkonflikt für Schlagzeilen sorgt, meldet Bentour stabile Verhältnisse in den türkischen Ferienregionen. Urlauber können ihre Reisen wie geplant antreten, betont der Veranstalter. Warnungen des Außenamts betreffen lediglich Grenzgebiete weit entfernt von den Badezielen.

Çeşme an der Ägäisküste nahe Izmir gehört zu den wichtigsten Ferienregionen der Türkei. Foto: iStock/graphixel
Bentour Reisen sieht trotz der aktuellen geopolitischen Spannungen im Nahen Osten derzeit keinerlei Auswirkungen oder Einschränkungen auf Urlaubsreisen in die touristischen Regionen der Türkei. Der auf Pauschalreisen ins westliche und östliche Mittelmeer spezialisierte Veranstalter berichtet, dass der Reisebetrieb in den Ferienregionen des Landes regulär läuft.
Ferienregionen nicht betroffen
Die beliebten Urlaubsgebiete an der türkischen Riviera sowie an der Ägäis sind von den aktuellen Ereignissen nicht betroffen. Gäste können ihren Urlaub weiterhin wie geplant in den Ferienregionen verbringen.
„Der Urlaub in den türkischen Ferienregionen findet ganz normal statt und unsere Gäste können ihren Urlaub weiterhin unbeschwert genießen“, versichert Bentour-Chef Deniz Ugur. Die Sicherheit der Gäste habe stets oberste Priorität. „Wir verfolgen die Entwicklungen sehr genau und stehen in engem Austausch mit unseren Partnern und Behörden vor Ort“, so Ugur.
Betreuung und Notfallprozesse
Gäste werden in den Urlaubsdestinationen rund um die Uhr von Reiseleitern betreut. Bentour verfügt über Sicherheits- und Notfallprozesse, um bei möglichen Veränderungen schnell reagieren zu können. Sollte sich die Situation ändern, will der Veranstalter Gäste sowie Vertriebspartner umgehend und transparent informieren.
Türkei bleibt zentrale Destination
Die Türkei zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Reisezielen im Portfolio von Bentour Reisen. Besonders gefragt sind die Regionen Antalya, Side, Belek und Alanya an der türkischen Riviera sowie die Ägäisziele Bodrum, Izmir und Dalaman.
Sicherheitshinweise betreffen nur Grenzgebiet
In Teilen der Boulevardpresse wird immer wieder der Eindruck geschürt, der Türkeiurlaub könne durch die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten grundsätzlich gefährdet sein. Grundlage sind Hinweise des deutschen Außenamts zur Sicherheitslage in der Region. Das Ministerium verweist auf die angespannte Situation seit dem 28. Februar, als Israel und die USA Luftschläge gegen Ziele im Iran begannen und Iran daraufhin wahllos Ziele in der Region angriff.
Von nicht notwendigen Reisen rät das Auswärtige Amt jedoch lediglich für das Grenzgebiet der Türkei zu Iran, Irak und Syrien ab. Betroffen sind die Provinzen Ağrı, Iğdır, Van, Şanlıurfa, Mardin, Şırnak und Hakkâri. Die touristischen Ferienregionen an der türkischen Riviera und an der Ägäis liegen weit entfernt und sind von den Reisehinweisen des Bundes nicht betroffen.
Ferienregionen nicht betroffen
Die beliebten Urlaubsgebiete an der türkischen Riviera sowie an der Ägäis sind von den aktuellen Ereignissen nicht betroffen. Gäste können ihren Urlaub weiterhin wie geplant in den Ferienregionen verbringen.
„Der Urlaub in den türkischen Ferienregionen findet ganz normal statt und unsere Gäste können ihren Urlaub weiterhin unbeschwert genießen“, versichert Bentour-Chef Deniz Ugur. Die Sicherheit der Gäste habe stets oberste Priorität. „Wir verfolgen die Entwicklungen sehr genau und stehen in engem Austausch mit unseren Partnern und Behörden vor Ort“, so Ugur.
Betreuung und Notfallprozesse
Gäste werden in den Urlaubsdestinationen rund um die Uhr von Reiseleitern betreut. Bentour verfügt über Sicherheits- und Notfallprozesse, um bei möglichen Veränderungen schnell reagieren zu können. Sollte sich die Situation ändern, will der Veranstalter Gäste sowie Vertriebspartner umgehend und transparent informieren.
Türkei bleibt zentrale Destination
Die Türkei zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Reisezielen im Portfolio von Bentour Reisen. Besonders gefragt sind die Regionen Antalya, Side, Belek und Alanya an der türkischen Riviera sowie die Ägäisziele Bodrum, Izmir und Dalaman.
Sicherheitshinweise betreffen nur Grenzgebiet
In Teilen der Boulevardpresse wird immer wieder der Eindruck geschürt, der Türkeiurlaub könne durch die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten grundsätzlich gefährdet sein. Grundlage sind Hinweise des deutschen Außenamts zur Sicherheitslage in der Region. Das Ministerium verweist auf die angespannte Situation seit dem 28. Februar, als Israel und die USA Luftschläge gegen Ziele im Iran begannen und Iran daraufhin wahllos Ziele in der Region angriff.
Von nicht notwendigen Reisen rät das Auswärtige Amt jedoch lediglich für das Grenzgebiet der Türkei zu Iran, Irak und Syrien ab. Betroffen sind die Provinzen Ağrı, Iğdır, Van, Şanlıurfa, Mardin, Şırnak und Hakkâri. Die touristischen Ferienregionen an der türkischen Riviera und an der Ägäis liegen weit entfernt und sind von den Reisehinweisen des Bundes nicht betroffen.

