Reisebüros21.04.21, 11:45 Uhr
TUI führt Serviceentgelt in eigenen Filialen ein
TUI führt zum 17. Mai in ihren eigenen Reisebürofilialen eine Servicepauschale ein. Es soll zwei Servicepakete geben.

Foto: TUI Group
TUI führt zum 17. Mai in ihren eigenen Reisebürofilialen eine Servicepauschale ein. Es soll zwei Servicepakete geben, die in ihren Leistungen und im Verkaufspreis gestaffelt sind. Das Standard-Paket umfasst neben einer Bedarfsanalyse und Angebots-Ausarbeitung auch Angebots- und Leistungsvergleiche in den Buchungssystemen, Auskunft und Informationen zu geltenden Einreisebestimmungen sowie das Anmelden von Sitzplatzreservierungen für den Flug. Der Preis richtet sich nach dem Reisepreis. 15 Euro fallen an bei einem Preis bis 499 Euro. Ab 500 Euro gilt ein Betrag von 29 Euro pro Buchung.
Das Premium-Servicepaket enthält darüber hinaus zusätzliche Leistungen wie die Anmeldung von Zusatzgepäck, Online-Check-In für den Hinflug, Reservierung von Sport- und Wellness-Aktivitäten im Hotel, Unterstützung beim Ausfüllen des Bordmanifests für Kreuzfahrten, Reservierung von Ausflügen für Kreuzfahrten, Unterstützung bei Schadensmeldungen zum Beispiel an Versicherungen und den Ausdruck von Reisedokumenten. Zudem werden Extrawünsche direkt mit der Fluggesellschaft oder dem Hotel geklärt. Dafür fallen bei einem Reisepreis bis 499 Euro fallen 25 Euro an, bei einem Preis ab 500 Euro liegt der Betrag bei 39 Euro.
"Servicepauschale sollte Marktstandard werden"
„In anderen Dienstleistungsbranchen ist es mittlerweile etabliert, dass guter Service honoriert wird. In der Touristik ist diese Form der Wertschätzung bislang noch eine Ausnahme“, sagt Vertriebs- und Marketinggeschäftsführer Hubert Kluske. Wer im Reisebüro buche, spare Zeit, der Vorteil liege auf der Hand. „Nur Fachleute haben das Wissen, die Technik und die Erfahrung in kurzer Zeit komplexe Reisen zusammenzustellen. Kunden schätzen den Service professioneller Reiseberater, daher sollte die Servicepauschale zum Marktstandard werden.“
TUI hat bereits eine technische Lösung etabliert, damit die Filialen künftig die Servicepauschale in ihren normalen Arbeitsprozess integrieren können. Für die TUI Franchisepartner wurde der Startschuss zur Einführung von Servicepauschalen bereits im April gegeben. Die Büros erhalten Unterstützung mit Schulungen, Tipps zur Einführung sowie Anleitungen zum technischen Prozess im jeweiligen Midoffice-System. Die Inhaber entscheiden selbst darüber, ob, wann und wie sie das Thema umsetzen wollen.
Das Premium-Servicepaket enthält darüber hinaus zusätzliche Leistungen wie die Anmeldung von Zusatzgepäck, Online-Check-In für den Hinflug, Reservierung von Sport- und Wellness-Aktivitäten im Hotel, Unterstützung beim Ausfüllen des Bordmanifests für Kreuzfahrten, Reservierung von Ausflügen für Kreuzfahrten, Unterstützung bei Schadensmeldungen zum Beispiel an Versicherungen und den Ausdruck von Reisedokumenten. Zudem werden Extrawünsche direkt mit der Fluggesellschaft oder dem Hotel geklärt. Dafür fallen bei einem Reisepreis bis 499 Euro fallen 25 Euro an, bei einem Preis ab 500 Euro liegt der Betrag bei 39 Euro.
"Servicepauschale sollte Marktstandard werden"
„In anderen Dienstleistungsbranchen ist es mittlerweile etabliert, dass guter Service honoriert wird. In der Touristik ist diese Form der Wertschätzung bislang noch eine Ausnahme“, sagt Vertriebs- und Marketinggeschäftsführer Hubert Kluske. Wer im Reisebüro buche, spare Zeit, der Vorteil liege auf der Hand. „Nur Fachleute haben das Wissen, die Technik und die Erfahrung in kurzer Zeit komplexe Reisen zusammenzustellen. Kunden schätzen den Service professioneller Reiseberater, daher sollte die Servicepauschale zum Marktstandard werden.“
TUI hat bereits eine technische Lösung etabliert, damit die Filialen künftig die Servicepauschale in ihren normalen Arbeitsprozess integrieren können. Für die TUI Franchisepartner wurde der Startschuss zur Einführung von Servicepauschalen bereits im April gegeben. Die Büros erhalten Unterstützung mit Schulungen, Tipps zur Einführung sowie Anleitungen zum technischen Prozess im jeweiligen Midoffice-System. Die Inhaber entscheiden selbst darüber, ob, wann und wie sie das Thema umsetzen wollen.

