Auswärtiges Amt12.03.21, 13:03 Uhr
Reisewarnung für Mallorca aufgehoben
Viele hatten es erwartet und gehofft: Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnung für Mallorca mit Wirkung vom 14. März aufgehoben.

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Viele hatten es erwartet und gehofft: Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnung für Mallorca mit Wirkung vom 14. März aufgehoben. Die Insel wird vom Robert Koch-Institut nicht mehr als Risikogebiet eingestuft. Dasselbe gilt für die Balearen-Inseln Ibiza und Formentera. Urlauber müssen somit bei der Rückkehr nach Deutschland nicht mehr in Quarantäne. „Die Aufhebung der Reisewarnungen ist die logische Konsequenz aus den deutlich gesunkenen Inzidenzen, die beispielsweise auf Mallorca bereits seit Wochen unter 50 und derzeit bei 21 liegen“, freut sich DRV-Präsident Norbert Fiebig. Auch für die spanischen Regionen Valencia, Kastilien-La Mancha, Extremadura, Murcia und Rioja wird die Reisewarnung aufgehoben.
Ebenfalls aufgehoben hat das Auswärtige Amt die Reisewarnungen für die Azoren, für die portugiesischen Regionen Alentejo, Centro und Norte sowie für die Bahamas. In Dänemark wird nicht mehr vor touristischen Reisen nach Nordjütland gewarnt. Neue Reisewarnungen hat die Behörde hingegen für Gouadeloupe und die finnischen Ålandsinseln ausgesprochen. Moldau und Tansania wurden zu Hochinzidenzgebieten erklärt.
Ebenfalls aufgehoben hat das Auswärtige Amt die Reisewarnungen für die Azoren, für die portugiesischen Regionen Alentejo, Centro und Norte sowie für die Bahamas. In Dänemark wird nicht mehr vor touristischen Reisen nach Nordjütland gewarnt. Neue Reisewarnungen hat die Behörde hingegen für Gouadeloupe und die finnischen Ålandsinseln ausgesprochen. Moldau und Tansania wurden zu Hochinzidenzgebieten erklärt.

