Vergütung12.02.21, 09:01 Uhr
QTA fordert fairen Anteil an Flextarif-Erlösen
Die QTA fordert von den Veranstaltern ein einheitliches Vorgehen im Umgang mit den Zuschlägen für flexible Stornomöglichkeiten.

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Die QTA fordert von den Veranstaltern ein einheitliches Vorgehen im Umgang mit den Zuschlägen für flexible Stornomöglichkeiten. Dabei müsse ein fairer Anteil der Flextarife sowohl bei einem Storno als auch bei Reiseantritt in der Reisebürokasse bleiben. „Es geht uns darum, die Einnahmesituation zu verbessern und gleichzeitig in der schwierigen Situation eine Win-win-win-Situation herzustellen", sagt QTA-Sprecher Thomas Bösl. „Der Kunde verfügt über eine größere Flexibilität, der Veranstalter kann bessere Preise erzielen und das Reisebüro erhält verlässliche Provisionen." Dafür müsse jedoch sichergestellt sein, dass grundsätzlich ein großer Teil der Zuschläge als Vergütung für Leistungen beim Reisebüro bleibe. Zugleich mahnt Bösl, dass kostenlose Stornos nur während einer coronabedingten Übergangszeit als Buchungsanreiz gewährt werden dürften. Konkret müsse diese Regelung spätestens Anfang März erstmals evaluiert werden. Auch dürfe der niederschwellige Anreiz für Stornierungen höchstens bis zwei Wochen vor Reiseantritt gelten.

