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TUI passt das Provisionsmodell an

TUI bereitet sich auf den touristischen Neustart vor und will die Reisebüros dafür ins Boot holen.

Foto: TUI Group
TUI bereitet sich auf den touristischen Neustart vor und will die Reisebüros dafür ins Boot holen. Um den Agenturen Planungssicherheit zu bieten, hat der Marktführer sein Provisionsmodell angepasst. Für Neubuchungen bis vorerst 31. Juli bekommen die Reisebüros zwölf Prozent Fixprovision für alle Non-Value-Buchungen. Für Value- und Gebeco-Buchungen gibt es ein Prozent on top. Die Regelung gilt für Reisen bis 31. Oktober 2021. Die Fixprovision wird sofort mit der monatlichen Provisionsabrechnung ausgezahlt. Die zusätzlichen ein Prozent werden mit der Provisionsabrechnung im Dezember überwiesen. Neu ist auch eine gesicherte Leistungsprovision für das komplette Geschäftsjahr 2019/20. Die Reisebüros bekommen entsprechend ihrer Partnerstufe mindestens den Provisionssatz gemäß der ersten Spalte der Leistungsprovisionstabelle. Der Vorjahresbezug und die Grundprovision entfallen. Sonderregelungen, zum Beispiel für TUI Cars, bleiben bestehen. „Jede TUI-Buchung soll sich für unsere Partner lohnen“, sagt Hubert Kluske, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing TUI Deutschland. „Zusätzlich zahlen wir Provisionen direkt nach der Buchung, egal wann die Kunden reisen. Das ist in der aktuellen Lage wichtiger denn je.“