Tipps für die Praxis
DRV stellt Leitfaden für die E-Rechnungspflicht bereit
Seit 2025 müssen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können, bis 2028 folgen weitere Pflichten. Der DRV erklärt in einem neuen Whitepaper, was touristische Betriebe bei der Umstellung beachten müssen. Im Mittelpunkt stehen IT, Formate und Fristen.

Die E-Rechnung bringt neue Anforderungen für Reisebüros und Veranstalter mit sich. Welche Fristen gelten und welche technischen Anpassungen nötig werden könnten, erklärt ein neues Whitepaper des DRV. Foto: iStock/whitebalance.space
Der Deutsche Reiseverband stellt Mitgliedern ein Whitepaper zur E-Rechnung bereit. Der Leitfaden soll Reisebüros, Veranstaltern und weiteren touristischen Unternehmen einen Überblick über Fristen, Formate und technische Grundlagen geben.
E-Rechnung wird schrittweise Pflicht
Seit Anfang 2025 müssen Unternehmen im B2B-Bereich in Deutschland elektronische Rechnungen empfangen können. Bis Anfang 2028 wird die E-Rechnung im Geschäftsverkehr schrittweise vollständig verpflichtend. Für touristische Unternehmen betrifft die Umstellung vor allem IT-, Buchhaltungs- und Digitalisierungsprozesse.
Das Whitepaper „E-Rechnung“ betrachtet das Thema aus IT-Sicht. Es erläutert laut DRV, was eine E-Rechnung ausmacht, welche Formate in Deutschland relevant sind und welche Fristen Unternehmen beachten müssen. Zudem geht der Leitfaden darauf ein, welche Auswirkungen die Anforderungen auf bestehende IT- und Buchhaltungssysteme haben können.
Auch für grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr
Ein weiterer Schwerpunkt sind Besonderheiten im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr. Auch die geplante weitere Harmonisierung der E-Rechnung innerhalb der Europäischen Union wird eingeordnet.
Das Informationspapier richtet sich insbesondere an IT-Verantwortliche sowie an Mitarbeitende aus Buchhaltung, Finanzen und Digitalisierung. Es soll einen Einstieg in das Thema bieten und Unternehmen dabei unterstützen, die kommenden Anforderungen einzuordnen.
Das Whitepaper „E-Rechnung“ steht exklusiv für DRV-Mitglieder auf drv.de im Bereich Digitalisierung kostenfrei zum Download bereit.
E-Rechnung wird schrittweise Pflicht
Seit Anfang 2025 müssen Unternehmen im B2B-Bereich in Deutschland elektronische Rechnungen empfangen können. Bis Anfang 2028 wird die E-Rechnung im Geschäftsverkehr schrittweise vollständig verpflichtend. Für touristische Unternehmen betrifft die Umstellung vor allem IT-, Buchhaltungs- und Digitalisierungsprozesse.
Das Whitepaper „E-Rechnung“ betrachtet das Thema aus IT-Sicht. Es erläutert laut DRV, was eine E-Rechnung ausmacht, welche Formate in Deutschland relevant sind und welche Fristen Unternehmen beachten müssen. Zudem geht der Leitfaden darauf ein, welche Auswirkungen die Anforderungen auf bestehende IT- und Buchhaltungssysteme haben können.
Auch für grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr
Ein weiterer Schwerpunkt sind Besonderheiten im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr. Auch die geplante weitere Harmonisierung der E-Rechnung innerhalb der Europäischen Union wird eingeordnet.
Das Informationspapier richtet sich insbesondere an IT-Verantwortliche sowie an Mitarbeitende aus Buchhaltung, Finanzen und Digitalisierung. Es soll einen Einstieg in das Thema bieten und Unternehmen dabei unterstützen, die kommenden Anforderungen einzuordnen.
Das Whitepaper „E-Rechnung“ steht exklusiv für DRV-Mitglieder auf drv.de im Bereich Digitalisierung kostenfrei zum Download bereit.

