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Naher Osten

Lufthansa Group ändert Zeitplan für Dubai-Flüge erneut

Wegen der aktuellen Lage im Nahen Osten verschiebt die Lufthansa Group den Neustart ihrer Flüge nach Dubai. Die Verbindungen von Lufthansa, Swiss und Eurowings sollen nun erst ab dem 25. November 2026 angeboten werden.

Lufthansa-Passagiere mit Flügen nach Dubai werden nach Möglichkeit auf andere Airlines umgebucht. Foto: Pradeep Thomas/iStock
Die Flugsituation in die Vereinigten Arabischen Emirate bleibt angespannt: Die Lufthansa Group hat die geplante Wiederaufnahme ihrer Verbindungen nach Dubai erneut verschoben. Aufgrund der aktuellen Lage und des Ausblicks für den Nahen Osten sollen Flüge der Konzern-Airlines nun erst ab dem 25. November 2026 wieder aufgenommen werden. Dies teilt die Lufthansa Group auf ihrer Unternehmensseite mit.

Start verschiebt sich um mehrere Wochen

Ursprünglich wollte die Lufthansa Group die Verbindungen von Lufthansa und Swiss zum 25. Oktober 2026 wieder aufnehmen. Bei Eurowings war der Neustart für den 1. November vorgesehen. Diese Termine gelten nun nicht mehr.

Von der Änderung betroffene Fluggäste werden nach Angaben des Konzerns umgebucht und entsprechend informiert.

Kunden können umbuchen oder erstatten lassen

Reisende, deren Flüge annulliert werden, sollen in der Regel automatisch auf alternative Verbindungen umgebucht werden. Darüber hinaus bestehen Möglichkeiten zur eigenständigen Umbuchung oder Ticketerstattung, heißt es von Lufthansa.

Die Lufthansa Group empfiehlt betroffenen Kunden, vor der Anreise zum Flughafen den aktuellen Flugstatus zu prüfen und ihre Kontaktdaten in der Buchung zu hinterlegen, damit kurzfristige Informationen übermittelt werden können.

Der Nahe Osten bleibt ein Sorgenkind

In einer Umfrage anlässlich des Reisesommers in Mainz hatten erst kürzlich viele Reiseprofis den Nahen Osten als eines der vorherrschenden Themen am Counter bezeichnet. Viele Kunden seien verunsichert, ob die Destination, sonst ein beliebtes Winterziel für deutsche Urlauber, noch sicher sei. Zudem seien die verfügbaren Flüge extrem teuer. Die Entscheidung der Lufthansa Group dürfte dürfte nicht gerade für Entspannung sorgen.