Vergütungen für Reisebüros09.09.26, 12:38 Uhr
ETI geht mit unveränderten Provisionen ins Jahr 2027
Der Veranstalter setzt bei den Vertriebskonditionen auf Kontinuität. Reisebüros erhalten weiterhin zehn Prozent Grundprovision ab der ersten Buchung ohne Mindestumsatz. Die erreichte Staffelprovision wird nach Ende des Kalenderjahres rückwirkend auf den gesamten Jahresumsatz ausgezahlt.

Das Makadi Palace gehört zu den Red Sea Hotels, für die ETI einen Late Check-out als Zusatzleistung anbietet. Foto: iStock/draganab
Ägypten-Spezialist ETI ändert sein Provisionsmodell für Reisebüros auch 2027 nicht. Stationäre Agenturen erhalten weiterhin eine Grundprovision von zehn Prozent ab der ersten Buchung. Einen Mindestumsatz verlangt der Frankfurter Veranstalter nicht.
Die Provision wird monatlich nach Abreise ausgezahlt. Damit gelten die Konditionen unabhängig von Größe und Umsatz der Agentur auch im kommenden Jahr weiter.
Auch Zuschläge und Stornos zählen
Die Provisionsbasis umfasst neben dem Reisepreis von Pauschalreisen auch dynamische Buchungen der Reiseart MIXX. Stornoumsätze sowie Flug- und Kerosinzuschläge fließen ebenfalls in die Berechnung ein und zahlen auf den Gesamtumsatz ein.
Die Flex-Option verprovisioniert ETI mit 35 Prozent. Für Gruppenreisen gilt ein separates Modell, Online-Agenturen und NTOs erhalten eine eigene Staffel.
Bei Nur-Flug-Buchungen zahlt ETI keine Provision. Reisebüros können dafür eine individuelle Servicegebühr erheben und deren Höhe bei der Buchung selbst festlegen.
Staffelprovision wird rückwirkend berechnet
Auch am Verfahren für die Staffelprovision hält ETI fest. Grundlage ist der im jeweiligen Geschäftsjahr abgereiste Gesamtumsatz. Das Geschäftsjahr entspricht bei ETI dem Kalenderjahr. Nach dessen Ende wird die erreichte Staffel rückwirkend auf den gesamten Jahresumsatz angewendet und ausgezahlt.
Die Grundprovision von zehn Prozent ab der ersten Buchung gehört bereits seit mehr als 27 Jahren zum Vertriebsmodell des Veranstalters. Ein Mindestumsatz war dabei bislang nicht erforderlich.
Zehn Prozent Anzahlung für Ägypten
Neben den Provisionskonditionen verweist ETI auf weitere Leistungen für Agenturen und deren Kunden. Bei Pauschalreisen nach Ägypten beträgt die Anzahlung zehn Prozent.
Zum Angebot gehören außerdem Late-Check-out in den Red Sea Hotels, die Flex-Option sowie Versicherungspakete.
Die Provision wird monatlich nach Abreise ausgezahlt. Damit gelten die Konditionen unabhängig von Größe und Umsatz der Agentur auch im kommenden Jahr weiter.
Auch Zuschläge und Stornos zählen
Die Provisionsbasis umfasst neben dem Reisepreis von Pauschalreisen auch dynamische Buchungen der Reiseart MIXX. Stornoumsätze sowie Flug- und Kerosinzuschläge fließen ebenfalls in die Berechnung ein und zahlen auf den Gesamtumsatz ein.
Die Flex-Option verprovisioniert ETI mit 35 Prozent. Für Gruppenreisen gilt ein separates Modell, Online-Agenturen und NTOs erhalten eine eigene Staffel.
Bei Nur-Flug-Buchungen zahlt ETI keine Provision. Reisebüros können dafür eine individuelle Servicegebühr erheben und deren Höhe bei der Buchung selbst festlegen.
Staffelprovision wird rückwirkend berechnet
Auch am Verfahren für die Staffelprovision hält ETI fest. Grundlage ist der im jeweiligen Geschäftsjahr abgereiste Gesamtumsatz. Das Geschäftsjahr entspricht bei ETI dem Kalenderjahr. Nach dessen Ende wird die erreichte Staffel rückwirkend auf den gesamten Jahresumsatz angewendet und ausgezahlt.
Die Grundprovision von zehn Prozent ab der ersten Buchung gehört bereits seit mehr als 27 Jahren zum Vertriebsmodell des Veranstalters. Ein Mindestumsatz war dabei bislang nicht erforderlich.
Zehn Prozent Anzahlung für Ägypten
Neben den Provisionskonditionen verweist ETI auf weitere Leistungen für Agenturen und deren Kunden. Bei Pauschalreisen nach Ägypten beträgt die Anzahlung zehn Prozent.
Zum Angebot gehören außerdem Late-Check-out in den Red Sea Hotels, die Flex-Option sowie Versicherungspakete.

