Erstes Quartal06.05.26, 10:07 Uhr
Die Türkei legt in Deutschland kräftig zu
Die Türkei freut sich über steigende Gästezahlen im ersten Quartal. Insgesamt 9,2 Millionen internationale Besucher bedeuten ein Plus von 4,2 Prozent.

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Die Türkei freut sich über steigende Gästezahlen im ersten Quartal. Insgesamt 9,2 Millionen internationale Besucher bedeuten ein Plus von 4,2 Prozent. Um den gleichen Wert sind die Tourismuseinnahmen auf rund 9,9 Milliarden US-Dollar gestiegen. Noch deutlicher fällt der Zuwachs im deutschen Quellmarkt aus. Die Zahl der deutschen Besucher ist in den ersten drei Monaten des Jahres um 18,4 Prozent auf 678.000 gestiegen. Damit rangiert Deutschland vor Russland und Bulgarien.
„Wir durchlaufen derzeit weltweit eine äußerst sensible Phase“, sagt Tourismusminister Mehmet Nuri Ersoy. „Regionale Spannungen, geopolitische Entwicklungen, die negativen Auswirkungen von Konflikten sowie die daraus resultierenden Schwankungen im internationalen Reiseverkehr gehören zu den wichtigsten Faktoren, die den Tourismussektor direkt beeinflussen. Krisen können und werden in unserer Region immer auftreten; entscheidend ist jedoch, wie diese Phasen gemanagt werden.“
Das Jahr 2025 hat die Türkei mit 64 Millionen Besuchern und Tourismuseinnahmen in Höhe von 65,2 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Die Zahlen zeigten deutlich, dass das Land nicht nur ein starkes Reiseziel sei, sondern auch über eine hohe Kompetenz im Krisenmanagement verfüge, so der Minister. „Wir beobachten Reservierungstrends, Stornierungen, Änderungen von Reiseplänen und das Verbraucherverhalten direkt vor Ort. So können wir nicht nur die aktuelle Situation analysieren, sondern auch marktspezifische, schnelle und wirksame Maßnahmen entwickeln.“
Künftig setzt die Türkei auch stärker auf Groß-Events. Zu den Highlights gehören das Finale der UEFA Europa League am 20. Mai in Istanbul und die Rückkehr der Formel 1 ab 2027.
„Wir durchlaufen derzeit weltweit eine äußerst sensible Phase“, sagt Tourismusminister Mehmet Nuri Ersoy. „Regionale Spannungen, geopolitische Entwicklungen, die negativen Auswirkungen von Konflikten sowie die daraus resultierenden Schwankungen im internationalen Reiseverkehr gehören zu den wichtigsten Faktoren, die den Tourismussektor direkt beeinflussen. Krisen können und werden in unserer Region immer auftreten; entscheidend ist jedoch, wie diese Phasen gemanagt werden.“
Das Jahr 2025 hat die Türkei mit 64 Millionen Besuchern und Tourismuseinnahmen in Höhe von 65,2 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Die Zahlen zeigten deutlich, dass das Land nicht nur ein starkes Reiseziel sei, sondern auch über eine hohe Kompetenz im Krisenmanagement verfüge, so der Minister. „Wir beobachten Reservierungstrends, Stornierungen, Änderungen von Reiseplänen und das Verbraucherverhalten direkt vor Ort. So können wir nicht nur die aktuelle Situation analysieren, sondern auch marktspezifische, schnelle und wirksame Maßnahmen entwickeln.“
Künftig setzt die Türkei auch stärker auf Groß-Events. Zu den Highlights gehören das Finale der UEFA Europa League am 20. Mai in Istanbul und die Rückkehr der Formel 1 ab 2027.

