Fernreisen06.05.26, 09:33 Uhr
A3M weist auf erhöhtes Risiko von Tropenkrankheiten hin
A3M nimmt die spürbar gestiegene Zahl der Dengue-Fälle auf den Malediven zum Anlass, die Lage für Reisende genauer einzuordnen. Aktuell zeige sich dort, wie schnell sich Gesundheitslagen auch in beliebten Urlaubsdestinationen verändern könnten.

Foto: iStock
A3M nimmt die spürbar gestiegene Zahl der Dengue-Fälle auf den Malediven zum Anlass, die Lage für Reisende genauer einzuordnen. Aktuell zeige sich dort, wie schnell sich Gesundheitslagen auch in beliebten Urlaubsdestinationen verändern könnten. Denguefieber wird durch Mücken übertragen und tritt in zahlreichen tropischen und subtropischen Regionen auf.
„Die Entwicklung auf den Malediven ist kein Grund zur Panik, aber ein klarer Hinweis darauf, Gesundheitsrisiken bei Fernreisen ernst zu nehmen“, sagt Samed Kizgin, Chief Content Officer bei A3M. „Viele Reisende informieren sich sehr genau über Einreisebestimmungen, Wetter oder Sicherheitslage. Welche Tropenkrankheiten am Zielort aktuell auftreten können, wird dagegen häufig unterschätzt.“
Ähnliche Entwicklungen zeigen sich derzeit auch in anderen Fernreisezielen. In Sri Lanka wurden seit Jahresbeginn bereits zehntausende Dengue-Fälle registriert. Besonders betroffen sind unter anderem Colombo, Gampaha und Galle, also Regionen, die auch für Reisende relevant sein können. Auch in Thailand steigen die Dengue-Zahlen seit 2025 an. Betroffen sind unter anderem touristische Zentren wie Phuket und Krabi sowie die Hauptstadt Bangkok.
Die Karibik und Lateinamerika sind ebenfalls betroffen. In Brasilien, Mexiko, Peru und Kolumbien werden weiterhin hohe Dengue-Aktivitäten gemeldet. Zusätzlich rückt dort das Oropouche-Virus stärker in den Fokus, unter anderem in Brasilien, Kuba, Panama und Bolivien. Für Schwangere oder Paare mit Kinderwunsch bleibt in Teilen Lateinamerikas und der Karibik zudem Zika ein besonders relevantes Thema.
„Ein pauschaler Blick auf ein Land reicht oft nicht aus“, so Kizgin. „Für das tatsächliche Risiko macht es einen Unterschied, ob jemand in einem Resort bleibt, eine Rundreise plant oder ländliche Regionen besucht. Auch Regenzeiten, lokale Ausbrüche und regionale Unterschiede können die Lage deutlich verändern.“
Bei einigen Tropenkrankheiten gibt es Impfungen oder vorbeugende Medikamente, bei anderen steht vor allem konsequenter Schutz vor Mückenstichen im Mittelpunkt. Reisende sollten sich deshalb vor Fernreisen individuell ärztlich oder reisemedizinisch beraten lassen und unterwegs auf wirksame Schutzmaßnahmen achten.
„Die Entwicklung auf den Malediven ist kein Grund zur Panik, aber ein klarer Hinweis darauf, Gesundheitsrisiken bei Fernreisen ernst zu nehmen“, sagt Samed Kizgin, Chief Content Officer bei A3M. „Viele Reisende informieren sich sehr genau über Einreisebestimmungen, Wetter oder Sicherheitslage. Welche Tropenkrankheiten am Zielort aktuell auftreten können, wird dagegen häufig unterschätzt.“
Ähnliche Entwicklungen zeigen sich derzeit auch in anderen Fernreisezielen. In Sri Lanka wurden seit Jahresbeginn bereits zehntausende Dengue-Fälle registriert. Besonders betroffen sind unter anderem Colombo, Gampaha und Galle, also Regionen, die auch für Reisende relevant sein können. Auch in Thailand steigen die Dengue-Zahlen seit 2025 an. Betroffen sind unter anderem touristische Zentren wie Phuket und Krabi sowie die Hauptstadt Bangkok.
Die Karibik und Lateinamerika sind ebenfalls betroffen. In Brasilien, Mexiko, Peru und Kolumbien werden weiterhin hohe Dengue-Aktivitäten gemeldet. Zusätzlich rückt dort das Oropouche-Virus stärker in den Fokus, unter anderem in Brasilien, Kuba, Panama und Bolivien. Für Schwangere oder Paare mit Kinderwunsch bleibt in Teilen Lateinamerikas und der Karibik zudem Zika ein besonders relevantes Thema.
„Ein pauschaler Blick auf ein Land reicht oft nicht aus“, so Kizgin. „Für das tatsächliche Risiko macht es einen Unterschied, ob jemand in einem Resort bleibt, eine Rundreise plant oder ländliche Regionen besucht. Auch Regenzeiten, lokale Ausbrüche und regionale Unterschiede können die Lage deutlich verändern.“
Bei einigen Tropenkrankheiten gibt es Impfungen oder vorbeugende Medikamente, bei anderen steht vor allem konsequenter Schutz vor Mückenstichen im Mittelpunkt. Reisende sollten sich deshalb vor Fernreisen individuell ärztlich oder reisemedizinisch beraten lassen und unterwegs auf wirksame Schutzmaßnahmen achten.

