Counter-Tool29.04.26, 11:25 Uhr
RTK erweitert KI-Assistent Toni um B2B-Voicebot
Der KI-Assistent Toni von RTK bekommt eine neue Funktion: Ein Voicebot nimmt künftig Anrufe entgegen und dokumentiert Anliegen automatisch. Die Testphase läuft, perspektivisch soll das System Standardanfragen eigenständig bearbeiten können.

RTK erweitert seinen KI-gestützten Counter-Assistenten Toni um eine Telefonfunktion. Foto: iStock/Thai Liang Lim
Die Reisebürokooperation RTK erweitert den KI-basierten Counter-Assistenten Toni um eine Telefonfunktion: Ein Voicebot nimmt in der Zentrale in Burghausen zunächst außerhalb der Geschäftszeiten Anrufe entgegen. Eine entsprechende Testphase hierzu hat kürzlich begonnen.
Der digitale Sprachassistent gehört zum System Mein Reisebüro 24 und soll im B2B-Service eingesetzt werden. Entwickelt wurde der Voicebot gemeinsam mit Niclas Rauchfuß. Der 18-jährige Gründer war bereits auf den RTK Dialogtagen 2025 vorgestellt worden.
Automatische Weiterleitung mit Gesprächsprotokoll
Der Voicebot meldet sich mit einer weiblichen Stimme, nimmt Anliegen auf, strukturiert sie und bietet erste Lösungsansätze an. Parallel erstellt das System ein vollständiges Gesprächsprotokoll. Dieses wird direkt an die zuständige Abteilung weitergeleitet. Mitarbeiter können so während der Geschäftszeiten gezielt auf Anfragen reagieren.
Erreichbarkeit ohne Warteschleife
„Gerade im B2B-Umfeld sind Erreichbarkeit und Geschwindigkeit entscheidend“, ist Bereichsleiter Mein Reisebüro 24, Rainer Gnyp, überzeugt. Vor diesem Hintergrund stelle der Voicebot sicher, „dass Partnerbüros ihre Anliegen jederzeit bei uns platzieren können, ohne in Warteschleifen zu verharren oder Informationen mehrfach schildern zu müssen. Jede Anfrage wird systematisch erfasst und weitergegeben“, so Gnyp.
Der Voicebot soll künftig mehr leisten als Anfragen dokumentieren. Geplant ist, dass Toni Standardanliegen selbst löst, Termine koordiniert und nur komplexe Fälle an Mitarbeiter übergibt.
„Wir setzen Toni nicht ein, um Menschen zu ersetzen, sondern um ihre Arbeit noch wirksamer zu machen“, erklärt Gnyp das Ziel. „Wir möchten unseren Partnerbüros eine Servicequalität bieten, die schneller, strukturierter und nachvollziehbarer ist.“
Erste Anwendungen im Endkundengeschäft
Parallel testet RTK erste Voice-Lösungen für Reisebüros für B2C. Partner können diese Anwendungen bereits in einer frühen Phase nutzen. Der Ansatz sei, „die telefonische Erreichbarkeit auch im Endkundensegment intelligent zu unterstützen und schrittweise in bestehende Beratungs- und Vertriebsprozesse zu integrieren“, so Gnyp.
Zusätzlich hat RTK eine KI-gestützte Hotline eingerichtet. Der Voice-Agent „Mia“ beantwortet rund um die Uhr Fragen zur aktuellen Lage im Nahen Osten. Die Informationen sollen Expedienten bei Beratungsgesprächen unterstützen.
Ausbau zur integrierten KI-Plattform
Toni entwickelt sich damit weiter zu einem umfassenden System für Service und Vertrieb. Das Angebot reicht vom Chatbot über Angebotsunterstützung bis zur telefonischen Erreichbarkeit. Ziel ist es, Prozesse zu strukturieren, Informationen zu bündeln und Mitarbeiter gezielt zu unterstützen.
Der digitale Sprachassistent gehört zum System Mein Reisebüro 24 und soll im B2B-Service eingesetzt werden. Entwickelt wurde der Voicebot gemeinsam mit Niclas Rauchfuß. Der 18-jährige Gründer war bereits auf den RTK Dialogtagen 2025 vorgestellt worden.
Automatische Weiterleitung mit Gesprächsprotokoll
Der Voicebot meldet sich mit einer weiblichen Stimme, nimmt Anliegen auf, strukturiert sie und bietet erste Lösungsansätze an. Parallel erstellt das System ein vollständiges Gesprächsprotokoll. Dieses wird direkt an die zuständige Abteilung weitergeleitet. Mitarbeiter können so während der Geschäftszeiten gezielt auf Anfragen reagieren.
Erreichbarkeit ohne Warteschleife
„Gerade im B2B-Umfeld sind Erreichbarkeit und Geschwindigkeit entscheidend“, ist Bereichsleiter Mein Reisebüro 24, Rainer Gnyp, überzeugt. Vor diesem Hintergrund stelle der Voicebot sicher, „dass Partnerbüros ihre Anliegen jederzeit bei uns platzieren können, ohne in Warteschleifen zu verharren oder Informationen mehrfach schildern zu müssen. Jede Anfrage wird systematisch erfasst und weitergegeben“, so Gnyp.
Der Voicebot soll künftig mehr leisten als Anfragen dokumentieren. Geplant ist, dass Toni Standardanliegen selbst löst, Termine koordiniert und nur komplexe Fälle an Mitarbeiter übergibt.
„Wir setzen Toni nicht ein, um Menschen zu ersetzen, sondern um ihre Arbeit noch wirksamer zu machen“, erklärt Gnyp das Ziel. „Wir möchten unseren Partnerbüros eine Servicequalität bieten, die schneller, strukturierter und nachvollziehbarer ist.“
Erste Anwendungen im Endkundengeschäft
Parallel testet RTK erste Voice-Lösungen für Reisebüros für B2C. Partner können diese Anwendungen bereits in einer frühen Phase nutzen. Der Ansatz sei, „die telefonische Erreichbarkeit auch im Endkundensegment intelligent zu unterstützen und schrittweise in bestehende Beratungs- und Vertriebsprozesse zu integrieren“, so Gnyp.
Zusätzlich hat RTK eine KI-gestützte Hotline eingerichtet. Der Voice-Agent „Mia“ beantwortet rund um die Uhr Fragen zur aktuellen Lage im Nahen Osten. Die Informationen sollen Expedienten bei Beratungsgesprächen unterstützen.
Ausbau zur integrierten KI-Plattform
Toni entwickelt sich damit weiter zu einem umfassenden System für Service und Vertrieb. Das Angebot reicht vom Chatbot über Angebotsunterstützung bis zur telefonischen Erreichbarkeit. Ziel ist es, Prozesse zu strukturieren, Informationen zu bündeln und Mitarbeiter gezielt zu unterstützen.

