Fast alle Sitze buchbar16.02.26, 15:03 Uhr
Lufthansa kann Großteil der Allegris Business Class freigeben
Nach einem langwierigen Zulassungsprozess kann die Kranich-Airline die meisten Allegris-Sitze im Dreamliner verkaufen. Bislang waren nur vier von 28 Sitzen nutzbar. Nun sind 25 Plätze freigegeben, während der Linienbetrieb bereits seit Oktober läuft.

Mit der Freigabe von 25 Business-Class-Sitzen bringt Lufthansa ihr Allegris-Produkt in der 787-9 nahezu vollständig in den Verkauf. Foto: Lufthansa
Nach monatelangen Verzögerungen im Zertifizierungsverfahren gibt Lufthansa 25 von 28 Sitzen der neuen Allegris Business Class in der Boeing 787-9 für Flüge ab 15. April frei. Die Plätze sind ab sofort buchbar. Drei Sitze in der zweiten Reihe des Compartments bleiben zunächst weiter gesperrt.
Hintergrund: FAA-Zulassung
Die Freigabe folgt auf ein langwieriges Zulassungsverfahren bei der US-Luftfahrtbehörde FAA. Auf den betroffenen Flugzeugen waren daher bislang nur vier der vorgesehenen 28 Sitze nutzbar.
Nach Angaben der Airline konnten in den vergangenen Wochen weitere Schritte im Zertifizierungsprozess abgehakt werden. Konkret geht es um die Art und Weise, wie die Sitze am Kabinenboden befestigt sind.
Linienbetrieb trotz gesperrter Sitze
Den Linienbetrieb mit den Allegris-Dreamlinern hatte Lufthansa bereits am 9. Oktober 2025 aufgenommen. Aktuell sind acht werksneue Boeing 787-9 in Frankfurt angekommen und im Einsatz – bislang mit größtenteils gesperrter Business Class.
Das Problem betrifft ausschließlich den Machinentyp Boeing 787. Im Airbus A350-900 ist die Allegris-Kabine bereits seit über anderthalb Jahren ab München im Einsatz.
Sitzoptionen in der Business Class
Reisende können bei der Buchung zwischen verschiedenen Sitzvarianten wählen. Die Reservierung des Classic Seats bleibt kostenfrei und umfasst alle Leistungen der neuen Reiseklasse. Gegen Aufpreis sind die Business Class Suite, der Extra Space Seat mit besonders viel Platz, der Privacy Seat am Fenster sowie das Extra Long Bed mit 2,20 Metern Liegefläche buchbar.
Streckennetz im Sommerflugplan
Zum Start des Sommerflugplans setzt Lufthansa die Boeing 787-9 mit Allegris ab Frankfurt nach Austin, Rio de Janeiro, Bogotá, Kapstadt, Shanghai, Hyderabad und Hong Kong ein. Ab Juni sollen New York-JFK und Los Angeles hinzukommen, im Juli Delhi.
Insgesamt plant Lufthansa Airlines bis Ende 2027 mit 29 Boeing 787-9. 21 weitere Dreamliner sind bestellt.
„Wir freuen uns, ab heute deutlich mehr Fluggästen dieses absolute Spitzenprodukt zur Buchung ab Frankfurt anbieten zu können“, sagt Konzernchef Jens Ritter. Mehr als eine Million Passagiere seien seit dem Sommer 2024 in der neuen Kabine gereist.
Hintergrund: FAA-Zulassung
Die Freigabe folgt auf ein langwieriges Zulassungsverfahren bei der US-Luftfahrtbehörde FAA. Auf den betroffenen Flugzeugen waren daher bislang nur vier der vorgesehenen 28 Sitze nutzbar.
Nach Angaben der Airline konnten in den vergangenen Wochen weitere Schritte im Zertifizierungsprozess abgehakt werden. Konkret geht es um die Art und Weise, wie die Sitze am Kabinenboden befestigt sind.
Linienbetrieb trotz gesperrter Sitze
Den Linienbetrieb mit den Allegris-Dreamlinern hatte Lufthansa bereits am 9. Oktober 2025 aufgenommen. Aktuell sind acht werksneue Boeing 787-9 in Frankfurt angekommen und im Einsatz – bislang mit größtenteils gesperrter Business Class.
Das Problem betrifft ausschließlich den Machinentyp Boeing 787. Im Airbus A350-900 ist die Allegris-Kabine bereits seit über anderthalb Jahren ab München im Einsatz.
Sitzoptionen in der Business Class
Reisende können bei der Buchung zwischen verschiedenen Sitzvarianten wählen. Die Reservierung des Classic Seats bleibt kostenfrei und umfasst alle Leistungen der neuen Reiseklasse. Gegen Aufpreis sind die Business Class Suite, der Extra Space Seat mit besonders viel Platz, der Privacy Seat am Fenster sowie das Extra Long Bed mit 2,20 Metern Liegefläche buchbar.
Streckennetz im Sommerflugplan
Zum Start des Sommerflugplans setzt Lufthansa die Boeing 787-9 mit Allegris ab Frankfurt nach Austin, Rio de Janeiro, Bogotá, Kapstadt, Shanghai, Hyderabad und Hong Kong ein. Ab Juni sollen New York-JFK und Los Angeles hinzukommen, im Juli Delhi.
Insgesamt plant Lufthansa Airlines bis Ende 2027 mit 29 Boeing 787-9. 21 weitere Dreamliner sind bestellt.
„Wir freuen uns, ab heute deutlich mehr Fluggästen dieses absolute Spitzenprodukt zur Buchung ab Frankfurt anbieten zu können“, sagt Konzernchef Jens Ritter. Mehr als eine Million Passagiere seien seit dem Sommer 2024 in der neuen Kabine gereist.

