Positiv-Impact von Tourismus20.12.25, 14:24 Uhr
TUI-Stiftung zeigt Reisenden ihre Hilfsprojekte live vor Ort
Die TUI Care Foundation bietet weltweit buchbare Erlebnisse an, die tiefe Einblicke in die gemeinnützigen Projekte der Stiftung geben – von Korallenschutz auf Bali bis zu Empowerment-Initiativen in London. Ziel ist, Tourismus als positive Kraft erlebbar zu machen.

Frauen des Upcycling-Zentrums Chako auf Sansibar präsentieren handgefertigte Produkte aus recyceltem Glas – Teil des Projekts „Destination Zero Waste“ der TUI Care Foundation. Foto: TUI
Die TUI Care Foundation hat präsentiert Reisebausteine, bei denen Urlauber die Stiftungsprojekte der Organisation weltweit vor Ort kennenlernen können. Die Erlebnisse geben Einblicke in Themen wie Meeresschutz, Ernährung, Kulturförderung und Kreislaufwirtschaft. Die Aktivitäten werden gemeinsam mit lokalen Partnern umgesetzt.
Die Erlebnisse, die auch über die Plattform von TUI Musement buchbar sind, „verkörpern die Mission der TUI Care Foundation, Urlauberinnen und Urlauber mit sinnvollen, gemeinnützigen Projekten zu verbinden“, sagt Alexander Panczuk, Geschäftsführer der TUI Care Foundation. Sie sollen zeigen, „wie Tourismus als positive Kraft wirken kann, die sowohl lokale Gemeinschaften als auch das kulturelle Erbe und natürliche Ökosysteme stärkt“.
Korallenriffe auf Bali und in der Dominikanischen Republik
Auf Bali können Gäste mit Expertinnen und Experten für Meeresschutz an der Wiederherstellung zerstörter Korallenriffe mitwirken. Die Schnorcheltour in Padangbai wird von dem Programm „TUI Sea the Change“ unterstützt. Teilnehmende erfahren, wie Dorfgemeinschaften, junge Umweltschützer und Taucher das marine Ökosystem wiederbeleben.
Auch in der Dominikanischen Republik werden Touren angeboten. Gäste erkunden dort die Riffe vor Bávaro per Katamaran. Meeresbiologen zeigen, wie gesunde Riffe zum Schutz der Küsten beitragen und die Existenzgrundlage für lokale Gemeinden sichern.
Nachhaltige Landwirtschaft auf den Kapverden
Das Programm „TUI Field to Fork“ bietet auf den Kapverden Einblicke in umweltfreundliche Anbaumethoden. Die Tour führt zur Farm Milot Hydroponics. Sie liegt auf einer Insel mit begrenzten landwirtschaftlichen Flächen. Teil der Exkursion ist auch eine Fahrt mit dem Geländewagen durch Dörfer, Wüstenlandschaften und zu den Salzseen von Pedra de Lume.
Abfallverwertung auf Sansibar
Auf Sansibar zeigt das Projekt „Destination Zero Waste“, wie Abfall reduziert und verwertet wird. Im Upcycling-Zentrum Chako stellen Handwerker aus Altglas neue Produkte wie Lampen oder Geschirr her. So entstehen Jobs und neue Einkommensmöglichkeiten.
Kulturförderung in Kambodscha
In Kambodscha lernen Reisende den Zirkus Phare kennen – eine Mischung aus Akrobatik, Musik und Theater. Die Darsteller stammen von der Schule Phare Ponleu Selpak. Sie bildet benachteiligte Jugendliche in den darstellenden Künsten aus und wird von der Stiftung unterstützt.
Nachhaltigkeit auf Lanzarote
Auch auf Lanzarote werden die Gäste mit dem nachhaltigen Tourismuskonzept der Kanareninsel vertraut gemacht. Die Tour vermittelt Wissen über den Biosphärenstatus Lanzarotes, über die lokale Architektur und den Umgang mit natürlichen Ressourcen. Auch dieses Erlebnis ist Teil des „Field to Fork“-Programms. Besucht wird dabei ein Projektstandort inmitten der Weinberge von La Geria, dem traditionellen Weinanbaugebiet der Insel.
Empowerment in London
In London nehmen Besucher an Stadtführungen teil, die von Frauen geleitet werden. Die neueste Tour wird von Nadia angeboten, die aus Damaskus stammt. Sie vermittelt mit persönlichen Geschichten, Stadtbesichtigungen und syrischem Tee Einblicke in das Leben und die Migrationserfahrungen syrischer Frauen.
Die Touren sind Teil des Projekts „TUI Futureshapers London“, das Frauen in ihrer Ausbildung als Reiseleiterin unterstützt.
Weitere Informationen gibt es unter tuicarefoundation.com/de/erlebnisse.
Die Erlebnisse, die auch über die Plattform von TUI Musement buchbar sind, „verkörpern die Mission der TUI Care Foundation, Urlauberinnen und Urlauber mit sinnvollen, gemeinnützigen Projekten zu verbinden“, sagt Alexander Panczuk, Geschäftsführer der TUI Care Foundation. Sie sollen zeigen, „wie Tourismus als positive Kraft wirken kann, die sowohl lokale Gemeinschaften als auch das kulturelle Erbe und natürliche Ökosysteme stärkt“.
Korallenriffe auf Bali und in der Dominikanischen Republik
Auf Bali können Gäste mit Expertinnen und Experten für Meeresschutz an der Wiederherstellung zerstörter Korallenriffe mitwirken. Die Schnorcheltour in Padangbai wird von dem Programm „TUI Sea the Change“ unterstützt. Teilnehmende erfahren, wie Dorfgemeinschaften, junge Umweltschützer und Taucher das marine Ökosystem wiederbeleben.
Auch in der Dominikanischen Republik werden Touren angeboten. Gäste erkunden dort die Riffe vor Bávaro per Katamaran. Meeresbiologen zeigen, wie gesunde Riffe zum Schutz der Küsten beitragen und die Existenzgrundlage für lokale Gemeinden sichern.
Nachhaltige Landwirtschaft auf den Kapverden
Das Programm „TUI Field to Fork“ bietet auf den Kapverden Einblicke in umweltfreundliche Anbaumethoden. Die Tour führt zur Farm Milot Hydroponics. Sie liegt auf einer Insel mit begrenzten landwirtschaftlichen Flächen. Teil der Exkursion ist auch eine Fahrt mit dem Geländewagen durch Dörfer, Wüstenlandschaften und zu den Salzseen von Pedra de Lume.
Abfallverwertung auf Sansibar
Auf Sansibar zeigt das Projekt „Destination Zero Waste“, wie Abfall reduziert und verwertet wird. Im Upcycling-Zentrum Chako stellen Handwerker aus Altglas neue Produkte wie Lampen oder Geschirr her. So entstehen Jobs und neue Einkommensmöglichkeiten.
Kulturförderung in Kambodscha
In Kambodscha lernen Reisende den Zirkus Phare kennen – eine Mischung aus Akrobatik, Musik und Theater. Die Darsteller stammen von der Schule Phare Ponleu Selpak. Sie bildet benachteiligte Jugendliche in den darstellenden Künsten aus und wird von der Stiftung unterstützt.
Nachhaltigkeit auf Lanzarote
Auch auf Lanzarote werden die Gäste mit dem nachhaltigen Tourismuskonzept der Kanareninsel vertraut gemacht. Die Tour vermittelt Wissen über den Biosphärenstatus Lanzarotes, über die lokale Architektur und den Umgang mit natürlichen Ressourcen. Auch dieses Erlebnis ist Teil des „Field to Fork“-Programms. Besucht wird dabei ein Projektstandort inmitten der Weinberge von La Geria, dem traditionellen Weinanbaugebiet der Insel.
Empowerment in London
In London nehmen Besucher an Stadtführungen teil, die von Frauen geleitet werden. Die neueste Tour wird von Nadia angeboten, die aus Damaskus stammt. Sie vermittelt mit persönlichen Geschichten, Stadtbesichtigungen und syrischem Tee Einblicke in das Leben und die Migrationserfahrungen syrischer Frauen.
Die Touren sind Teil des Projekts „TUI Futureshapers London“, das Frauen in ihrer Ausbildung als Reiseleiterin unterstützt.
Weitere Informationen gibt es unter tuicarefoundation.com/de/erlebnisse.

