Nachfolge und Nachwuchsförderung02.12.25, 09:41 Uhr
RTK bietet flexible Lösungen für alle „Lebensphasen“ eines Reisebüros
Viele Reisebüros sehen dem Generationswechsel mit gemischten Gefühlen entgegen. Die Kooperation RTK begegnet der Entwicklung mit klaren Perspektiven: Nachwuchsförderung, flexible Modelle und stabile Strukturen sollen helfen, den Wandel erfolgreich zu gestalten.

RTK-Geschäftsführer Thomas Bösl setzt auf praxisnahe Konzepte für eine zukunftsfähige Reisebürolandschaft. Foto: RTK
473 Partnerbüros der Reisebürokooperation RTK haben sich an der Umfrage „Gemeinsam in die Zukunft“ beteiligt. Eins der Ergebnisse: Die Mehrheit sehe RTK als stabilen Partner in Zeiten des Wandels. Themen wie Nachfolge, Nachwuchs und flexible Arbeitsmodelle gewinnen außerdem weiter an Bedeutung.
Nachwuchsförderung als zentrale Aufgabe
Der anstehende Generationswechsel in der Reisebranche sei für viele Büros spürbar. Zwar suche derzeit nur ein Teil aktiv nach jungen Führungskräften, doch der Wunsch nach Orientierung und Unterstützung sei groß. Diesem Bedürfnis begegnet das Netwerk mit verschiedenen Angeboten: etwa durch eine Kooperation mit der IU für duale Studiengänge, die QTA-Akademie für digitale Weiterbildung, die RTK-Akademie für Beratungskompetenz sowie die Young Community für Berufseinsteiger.
„Unsere Mission ist klar. Wir geben jungen Menschen nicht nur einen Start, sondern eine Perspektive, die sie trägt“, sagt Alexandra Gärtner, verantwortlich für den Bereich Nachwuchsförderung.
Viele Büros schätzten RTK als festen Orientierungspunkt im Markt, da habe die Umfrage ergeben. Die Kooperation biete nach Einschätzung der Befragten demnach nicht nur fachliche Unterstützung, sondern stehe für Kontinuität. Dazu stehe das Leitmotiv von RTK-Chef Thomas Bösl: „Wir reden nicht über Zukunft. Wir sind Zukunft.“
Nachfolge braucht stabile Rahmenbedingungen
Die Umfrage zeige auch, dass viele Büros aktiv an Zukunftsstrategien arbeiten – etwa im Bereich Unternehmensnachfolge.
Für viele Agenturen stehe langfristig eine Übergabe im Raum. Die Mehrheit wünscht sich dabei verlässliche Strukturen. Die Kooperation bietet verschiedene Modelle an: Dazu gehören Übergaben innerhalb des Verbunds, interne Nachfolgelösungen oder – falls notwendig – die Übernahme durch RTK selbst. Im Mittelpunkt stehen stabile Teams, bestehende Kundenbindungen und faire Bedingungen.
Flexibilität als Zukunftsmodell
Ein wachsender Teil der Reiseberater wolle auch nach Aufgabe des stationären Büros weiterarbeiten – möglichst mobil. So könnten sich über die Hälfte der Befragten ein solches Modell „gut vorstellen“. Mit Mein Prima Urlaub stellt RTK auch ein entsprechendes Angebot bereit, das erfahrenen Kräften den beruflichen Übergang erleichtert und gleichzeitig Berufseinsteigern den Zugang zur Branche ermöglicht.
Das Konzept setze bewusst auf niedrigschwellige Einstiege, ohne klassische Büros abzuwerten. Es könne auch jungen Menschen helfen, Beratungskompetenz aufzubauen und schrittweise Verantwortung zu übernehmen.
Ein Partner durch alle Phasen
RTK versteht sich bei alledem als Begleiter über die gesamte Laufbahn hinweg – von der Gründung über die Nachfolge bis zum Rückzug aus dem Tagesgeschäft. „Unsere Reisebüros wissen, dass sie bei uns nicht in ein System gedrückt werden, sondern Lösungen finden, die zu ihrer Persönlichkeit, ihrer Region und ihrem Lebensmodell passen“, erklärt Alexandra Gärtner.
Nachwuchsförderung als zentrale Aufgabe
Der anstehende Generationswechsel in der Reisebranche sei für viele Büros spürbar. Zwar suche derzeit nur ein Teil aktiv nach jungen Führungskräften, doch der Wunsch nach Orientierung und Unterstützung sei groß. Diesem Bedürfnis begegnet das Netwerk mit verschiedenen Angeboten: etwa durch eine Kooperation mit der IU für duale Studiengänge, die QTA-Akademie für digitale Weiterbildung, die RTK-Akademie für Beratungskompetenz sowie die Young Community für Berufseinsteiger.
„Unsere Mission ist klar. Wir geben jungen Menschen nicht nur einen Start, sondern eine Perspektive, die sie trägt“, sagt Alexandra Gärtner, verantwortlich für den Bereich Nachwuchsförderung.
Viele Büros schätzten RTK als festen Orientierungspunkt im Markt, da habe die Umfrage ergeben. Die Kooperation biete nach Einschätzung der Befragten demnach nicht nur fachliche Unterstützung, sondern stehe für Kontinuität. Dazu stehe das Leitmotiv von RTK-Chef Thomas Bösl: „Wir reden nicht über Zukunft. Wir sind Zukunft.“
Nachfolge braucht stabile Rahmenbedingungen
Die Umfrage zeige auch, dass viele Büros aktiv an Zukunftsstrategien arbeiten – etwa im Bereich Unternehmensnachfolge.
Für viele Agenturen stehe langfristig eine Übergabe im Raum. Die Mehrheit wünscht sich dabei verlässliche Strukturen. Die Kooperation bietet verschiedene Modelle an: Dazu gehören Übergaben innerhalb des Verbunds, interne Nachfolgelösungen oder – falls notwendig – die Übernahme durch RTK selbst. Im Mittelpunkt stehen stabile Teams, bestehende Kundenbindungen und faire Bedingungen.
Flexibilität als Zukunftsmodell
Ein wachsender Teil der Reiseberater wolle auch nach Aufgabe des stationären Büros weiterarbeiten – möglichst mobil. So könnten sich über die Hälfte der Befragten ein solches Modell „gut vorstellen“. Mit Mein Prima Urlaub stellt RTK auch ein entsprechendes Angebot bereit, das erfahrenen Kräften den beruflichen Übergang erleichtert und gleichzeitig Berufseinsteigern den Zugang zur Branche ermöglicht.
Das Konzept setze bewusst auf niedrigschwellige Einstiege, ohne klassische Büros abzuwerten. Es könne auch jungen Menschen helfen, Beratungskompetenz aufzubauen und schrittweise Verantwortung zu übernehmen.
Ein Partner durch alle Phasen
RTK versteht sich bei alledem als Begleiter über die gesamte Laufbahn hinweg – von der Gründung über die Nachfolge bis zum Rückzug aus dem Tagesgeschäft. „Unsere Reisebüros wissen, dass sie bei uns nicht in ein System gedrückt werden, sondern Lösungen finden, die zu ihrer Persönlichkeit, ihrer Region und ihrem Lebensmodell passen“, erklärt Alexandra Gärtner.

