Nonstop ab München26.10.25, 13:04 Uhr
Lufthansa legt neue Riad-Route auf – Tourist Board gibt Tipps für Kurz-Trip
Mit der neuen Direktverbindung von München nach Riad rückt Saudi-Arabiens Hauptstadt näher an den deutschen Quellmarkt. Die Saudi Tourism Authority stellt passende Routenvorschläge für eine Kennenlernreise zusammen.

Besuch im historischen Diriyah: Die Unesco-Stätte vor den Toren der saudischen Hauptstadt gehört zu den kulturellen Höhepunkten auf einer Reise nach Riad. Foto: iStock/xavierarnau
Ab sofort nimmt Lufthansa ab München dreimal wöchentlich nonstop Kurs auf die saudi-arabische Hauptstadt Riad. Die Strecke wird mit einem Airbus A350-900 bedient und dauert rund sechs Stunden. Die Verbindung soll laut Saudi Tourism Authority (STA) die touristischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Saudi-Arabien stärken.
Im vergangenen Jahr haben rund 2,4 Millionen Besucher aus Europa das Königreich zwischen Rotem Meer und Persischem Golf besucht, darunter mehr als 100.000 aus Deutschland. Die Bundesrepublik zählt damit zu den fünf wichtigsten europäischen Quellmärkten Saui-Arabiens. Neben den neuen Flügen von München bestehen weiterhin Verbindungen ab Frankfurt mit Saudia und Lufthansa.
Einfacher Einreiseprozess
Reisende mit gültigem Schengen-, britischem oder US-Visum sowie Personen mit Wohnsitz in der EU, Großbritannien oder den USA können das Visum direkt bei der Einreise erhalten. Damit will Saudi-Arabien die Reiseplanung vereinfachen und mehr internationale Gäste ansprechen.
48 Stunden in Riad – Tipps vom Tourist Board
Riad gilt als Symbol des rasanten Wandels Saudi-Arabiens. In nur zwei kompakten Tagen lässt sich ein Eindruck von Geschichte, Kultur und Gegenwart gewinnen, wie STA mitteilt.
Tag 1 – Zwischen Ursprung und Urbanität
Am Vormittag bietet das Unesco-Weltkulturerbe Diriyah Einblicke in den Ursprung des ersten saudischen Staates. Restaurierte Lehmziegelhäuser und die Gassen von At-Turaif zeigen das historische Erbe. Am Nachmittag lockt die Skyline mit dem Kingdom Centre Tower und der Sky Bridge mit Rundumblick über die Stadt. Unterhaltung und Gastronomie bietet das Viertel The Boulevard Riyadh City, besonders während der Riyadh Season.
Am Abend serviert das Restaurant Suhail traditionelle Gerichte in moderner Interpretation. Alternativ bietet die Stella Sky Lounge im St. Regis Riyadh einen Blick auf die nächtliche Stadt.
Tag 2 – Kunst, Alltag und Genuss
Kunstinteressierte besuchen am Vormittag das Misk Art Institute oder den JAX District mit Ateliers und Galerien junger Künstlerinnen und Künstler. Das National Museum zeigt die Geschichte des Landes in moderner Architektur.
Am Nachmittag lohnt sich ein Besuch auf dem Souq Al Zal oder in den Straßen von Al-Malaz – mit Märkten, Gewürzen und Straßenküche.
Zum Abschluss bieten Restaurants wie das Takya moderne saudische Küche, während das Najd Village traditionelle Gerichte in historischem Ambiente serviert.
Unterwegs in der Stadt
Die Riad Metro ermöglicht eine schnelle und bequeme Erkundung der Stadt. Architektonisches Highlight ist die von Zaha Hadid Architects entworfene Station im King Abdullah Financial District.
Im vergangenen Jahr haben rund 2,4 Millionen Besucher aus Europa das Königreich zwischen Rotem Meer und Persischem Golf besucht, darunter mehr als 100.000 aus Deutschland. Die Bundesrepublik zählt damit zu den fünf wichtigsten europäischen Quellmärkten Saui-Arabiens. Neben den neuen Flügen von München bestehen weiterhin Verbindungen ab Frankfurt mit Saudia und Lufthansa.
Einfacher Einreiseprozess
Reisende mit gültigem Schengen-, britischem oder US-Visum sowie Personen mit Wohnsitz in der EU, Großbritannien oder den USA können das Visum direkt bei der Einreise erhalten. Damit will Saudi-Arabien die Reiseplanung vereinfachen und mehr internationale Gäste ansprechen.
48 Stunden in Riad – Tipps vom Tourist Board
Riad gilt als Symbol des rasanten Wandels Saudi-Arabiens. In nur zwei kompakten Tagen lässt sich ein Eindruck von Geschichte, Kultur und Gegenwart gewinnen, wie STA mitteilt.
Tag 1 – Zwischen Ursprung und Urbanität
Am Vormittag bietet das Unesco-Weltkulturerbe Diriyah Einblicke in den Ursprung des ersten saudischen Staates. Restaurierte Lehmziegelhäuser und die Gassen von At-Turaif zeigen das historische Erbe. Am Nachmittag lockt die Skyline mit dem Kingdom Centre Tower und der Sky Bridge mit Rundumblick über die Stadt. Unterhaltung und Gastronomie bietet das Viertel The Boulevard Riyadh City, besonders während der Riyadh Season.
Am Abend serviert das Restaurant Suhail traditionelle Gerichte in moderner Interpretation. Alternativ bietet die Stella Sky Lounge im St. Regis Riyadh einen Blick auf die nächtliche Stadt.
Tag 2 – Kunst, Alltag und Genuss
Kunstinteressierte besuchen am Vormittag das Misk Art Institute oder den JAX District mit Ateliers und Galerien junger Künstlerinnen und Künstler. Das National Museum zeigt die Geschichte des Landes in moderner Architektur.
Am Nachmittag lohnt sich ein Besuch auf dem Souq Al Zal oder in den Straßen von Al-Malaz – mit Märkten, Gewürzen und Straßenküche.
Zum Abschluss bieten Restaurants wie das Takya moderne saudische Küche, während das Najd Village traditionelle Gerichte in historischem Ambiente serviert.
Unterwegs in der Stadt
Die Riad Metro ermöglicht eine schnelle und bequeme Erkundung der Stadt. Architektonisches Highlight ist die von Zaha Hadid Architects entworfene Station im King Abdullah Financial District.

