Reisebüros10.04.23, 11:05 Uhr
Auch der März-Umsatz liegt über 2019
Bei den Reisebüroumsätzen hat sich der positive Trend aus dem Februar im März fortgesetzt.

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Bei den Reisebüroumsätzen hat sich der positive Trend aus dem Februar im März fortgesetzt. Laut Tats-Reisebürospiegel haben die Agenturen im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr beim Gesamtumsatz ein Plus von 13,7 Prozent erzielt. Die Touristik liegt allerdings immer noch mit 7,3 Prozent im Minus. Positiver Ausreißer innerhalb der Touristik sind erneut die Kreuzfahrten, die es auf ein Plus von 12,3 Prozent schaffen. Der Flugbereich liegt mit einem Zuwachs von 23,9 Prozent über dem Wert von 2019, genau wie die sonstigen Umsätze mit plus 21,3 Prozent.
Beim Umsatz für die ersten drei Monate des Jahres hat der März die Trendwende gebracht. Lag der kumulierte Umsatz im Februar im Vergleich zu 2019 noch mit 0,6 Prozent im Minus, liegt er im März mit 5,4 Prozent im Plus. Die Touristik hinkt auch hier mit einem Minus von 10,3 Prozent der insgesamt positiven Entwicklung hinterher, wobei die Kreuzfahrten (+4,3 Prozent) wiederum die Ausnahme bilden. Der kumulierte Umsatz im Flugverkehr ist weiter angestiegen und liegt jetzt bei plus 11,2 Prozent (Februar: +8,2 Prozent). Die Zahl der Tickets holt gegenüber dem Vor-Corona-Jahr leicht auf, liegt kumuliert aber immer noch mit 18,3 Prozent im Minus (Februar: 23,4 Prozent). Die sonstigen Umsätze zeigen in den ersten drei Monaten gegenüber 2019 ein Plus von 15,7 Prozent.
Beim Umsatz für die ersten drei Monate des Jahres hat der März die Trendwende gebracht. Lag der kumulierte Umsatz im Februar im Vergleich zu 2019 noch mit 0,6 Prozent im Minus, liegt er im März mit 5,4 Prozent im Plus. Die Touristik hinkt auch hier mit einem Minus von 10,3 Prozent der insgesamt positiven Entwicklung hinterher, wobei die Kreuzfahrten (+4,3 Prozent) wiederum die Ausnahme bilden. Der kumulierte Umsatz im Flugverkehr ist weiter angestiegen und liegt jetzt bei plus 11,2 Prozent (Februar: +8,2 Prozent). Die Zahl der Tickets holt gegenüber dem Vor-Corona-Jahr leicht auf, liegt kumuliert aber immer noch mit 18,3 Prozent im Minus (Februar: 23,4 Prozent). Die sonstigen Umsätze zeigen in den ersten drei Monaten gegenüber 2019 ein Plus von 15,7 Prozent.

