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Auswärtiges Amt
21.12.22, 15:09 Uhr

Im südlichen Jordanien Vorsicht walten lassen

Seit 4. Dezember kommt es in Jordanien insbesondere in den vier südlichen Bezirken zu Auseinandersetzungen.

Foto: iStock
Seit 4. Dezember kommt es in Jordanien insbesondere in den vier südlichen Bezirken Karak, Tafilah, Ma'an und Akaba vermehrt zu Streiks, Demonstrationen, gewaltsamen Auseinandersetzungen und Straßenblockaden. In den betroffenen Gebieten liegen auch die Felsenstadt Petra und das Wadi Rum. Am 15. Dezember wurde in Ma'an ein hochrangiger Polizeioffizier erschossen. Das Auswärtige Amt rät Reisenden, in den vier südlichen Gouvernoraten besonders vorsichtig zu sein und Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig zu meiden. Bei Straßenblockaden sollten Reisende umkehren oder auf alternative Routen ausweichen. Bei Einbruch der Dunkelheit sollten Überlandfahrten vermieden werden. Außerdem sollten sich Reisende über die lokalen Medien informieren und den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte folgen. Zum Reisehinweis.