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Fiji
22.12.22, 13:23 Uhr

"Keine unmittelbare Gefahr für Touristen"

Im Nachgang zu den Wahlen am 14. Dezember ist es in Fiji vereinzelt zu Übergriffen auf Kandidaten gekommen.

Foto: iStock
Im Nachgang zu den Wahlen am 14. Dezember ist es in Fiji vereinzelt zu Übergriffen auf Kandidaten gekommen. Die Polizei hat zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit die Armee um Unterstützung gebeten. Laut Auswärtigem Amt ist von einer unmittelbaren Gefahr für Touristen derzeit nicht auszugehen. Bei vereinzelten Demonstrationen könnten gewaltsame Auseinandersetzungen aber nicht ausgeschlossen werden. Reisenden wird geraten Demonstrationen und größeren Menschenansammlungen zu meiden und den Anweisungen der Sicherheitskräfte zu folgen. Zum Reisehinweis.