FTI Group07.07.22, 08:01 Uhr
"Nie stärkere Monate Februar bis Juni als 2022"
Auch bei der FTI Group macht sich der touristische Aufwärtstrend deutlich bemerkbar. Besonders die Pauschalreise brummt.

Foto: FTI
Auch bei der FTI Group macht sich der touristische Aufwärtstrend deutlich bemerkbar. Der Veranstalter sieht seine Marken FTI Touristik, 5vorFlug und BigXtra im Begriff einer Aufholjagd. „Der vergangene Winter war stark gedämpft“, berichtet FTI Group CEO Ralph Schiller. „Ab Dezember 2021 hatte Omikron die Touristikbranche vereinnahmt und bis März 2022 das Geschäft dominiert. Der Ausbruch des Ukraine-Kriegs sorgte zusätzlich für Verunsicherung. Mit Start der Sommersaison 2022 setzte sich aber die Urlaubssehnsucht durch und die Nachfrage zog rasant an. Seither holen wir den Gap des Winters Stück für Stück auf.“
Besonders gefragt sind bei den Münchnern im laufenden Sommer die griechischen Inseln, die Kanaren und Mallorca, die Türkei, Ägypten, die Emirate und der Indische Ozean mit den Malediven, Mauritius und den Seychellen. Mittlerweile liegen die Buchungseingänge stabil über dem Niveau des Vor-Pandemie-Jahres 2018/19. Zwar müsse man das in Relation zur Lücke des vergangenen Winters sehen, so Schiller, aber in der FTI-Veranstaltergeschichte habe es nie stärkere Monate Februar bis Juni gegeben als 2022. „Insofern blicken wir optimistisch auf den Abschluss dieses Geschäftsjahres.“
Große Nachfrage nach Pauschalreisen
Für den Start in den kommenden Winter verzeichnet der Veranstalter bereits gute Vorausbuchungen. Schiller: „Seit Pandemie-Ausbruch war der Buchungsvorlauf kurzfristig geprägt. Neuerdings entspannt sich das. Zwar liegt der Fokus der Nachfrage aktuell noch mehrheitlich auf den Sommer- und Herbstferien, aber es treffen auch schon zahlreiche Buchungen für den Zeitraum November und Dezember ein.“ Gefragt seien für den Winter vor allem die Kanaren, Ägypten, die Türkei, der Orient, Ost- und Südafrika, der Indische Ozean, Thailand sowie die DomRep und Kuba.
Angesichts zahlreicher Krisen bevorzugen die Kunden zunehmend die Sicherheit der Pauschalreise. FTI verzeichnet für die Reiseform im Schnitt 15 Prozent mehr Nachfrage als vor der Pandemie. In den jüngsten Monaten habe die Nachfrage für pauschales Verreisen sogar um bis zu 25 Prozent höher als im Vergleichszeitraum 2018/19 gelegen, so Schiller. Für Kunden, die sich zusätzlich absichern wollen, bietet FTI den Corona-Reiseschutz verlängert für Reisen bis 31. Oktober 2023 an.
Kunden sollten frühzeitig buchen
Auf die kommende Wintersaison haben sich die Münchner mit zahlreichen Neuheiten vorbereitet. In Ägypten, zum Beispiel, deckt eine neue Rundreise erstmals sowohl die Siwa Oase als auch Alexandria und die Mittelmeerregion Marsa Matruh ab. Im Orient nimmt FTI neu öffnende Hotels ins Sortiment wie das Atlantis The Royal, ergänzt weitere Rundreisen und sorgt für zusätzliche Flugkapazitäten in die Emirate. So geht es ab München, Düsseldorf und Frankfurt zum Beispiel je mehrmals wöchentlich nonstop nach Ras Al Khaimah. Im Oman wird das Angebot für Kultur- und Naturliebhaber ausgebaut. Für urlaubende WM-Fans, die das Fußballevent live in Katar verfolgen wollen, bietet FTI Shuttle-Flüge ab Dubai und Muscat.
Um absehbare Preiserhöhungen zu vermeiden, empfliehlt Schiller den Kunden, frühzeitig zu buchen. „Aktuell erhöht sich vor allem der Treibstoffpreis. Airlines werden das an die Kunden weitergeben und so gerade die Langstrecke verteuern.“ Bei den Hotels hätten die Gäste den Vorteil, dass die Preise schon im Vorjahr verhandelt worden seien. „Aufgrund dieser Vorkalkulationen werden die Unterkünfte vorläufig also noch vergleichsweise günstig verfügbar sein. Aber auch hier ist davon auszugehen, dass für künftige Verhandlungen von Seiten der Hoteliers gestiegene Energiekosten und die Inflation die Urlaubskasse stärker belasten“, so der FTI-Chef.
Besonders gefragt sind bei den Münchnern im laufenden Sommer die griechischen Inseln, die Kanaren und Mallorca, die Türkei, Ägypten, die Emirate und der Indische Ozean mit den Malediven, Mauritius und den Seychellen. Mittlerweile liegen die Buchungseingänge stabil über dem Niveau des Vor-Pandemie-Jahres 2018/19. Zwar müsse man das in Relation zur Lücke des vergangenen Winters sehen, so Schiller, aber in der FTI-Veranstaltergeschichte habe es nie stärkere Monate Februar bis Juni gegeben als 2022. „Insofern blicken wir optimistisch auf den Abschluss dieses Geschäftsjahres.“
Große Nachfrage nach Pauschalreisen
Für den Start in den kommenden Winter verzeichnet der Veranstalter bereits gute Vorausbuchungen. Schiller: „Seit Pandemie-Ausbruch war der Buchungsvorlauf kurzfristig geprägt. Neuerdings entspannt sich das. Zwar liegt der Fokus der Nachfrage aktuell noch mehrheitlich auf den Sommer- und Herbstferien, aber es treffen auch schon zahlreiche Buchungen für den Zeitraum November und Dezember ein.“ Gefragt seien für den Winter vor allem die Kanaren, Ägypten, die Türkei, der Orient, Ost- und Südafrika, der Indische Ozean, Thailand sowie die DomRep und Kuba.
Angesichts zahlreicher Krisen bevorzugen die Kunden zunehmend die Sicherheit der Pauschalreise. FTI verzeichnet für die Reiseform im Schnitt 15 Prozent mehr Nachfrage als vor der Pandemie. In den jüngsten Monaten habe die Nachfrage für pauschales Verreisen sogar um bis zu 25 Prozent höher als im Vergleichszeitraum 2018/19 gelegen, so Schiller. Für Kunden, die sich zusätzlich absichern wollen, bietet FTI den Corona-Reiseschutz verlängert für Reisen bis 31. Oktober 2023 an.
Kunden sollten frühzeitig buchen
Auf die kommende Wintersaison haben sich die Münchner mit zahlreichen Neuheiten vorbereitet. In Ägypten, zum Beispiel, deckt eine neue Rundreise erstmals sowohl die Siwa Oase als auch Alexandria und die Mittelmeerregion Marsa Matruh ab. Im Orient nimmt FTI neu öffnende Hotels ins Sortiment wie das Atlantis The Royal, ergänzt weitere Rundreisen und sorgt für zusätzliche Flugkapazitäten in die Emirate. So geht es ab München, Düsseldorf und Frankfurt zum Beispiel je mehrmals wöchentlich nonstop nach Ras Al Khaimah. Im Oman wird das Angebot für Kultur- und Naturliebhaber ausgebaut. Für urlaubende WM-Fans, die das Fußballevent live in Katar verfolgen wollen, bietet FTI Shuttle-Flüge ab Dubai und Muscat.
Um absehbare Preiserhöhungen zu vermeiden, empfliehlt Schiller den Kunden, frühzeitig zu buchen. „Aktuell erhöht sich vor allem der Treibstoffpreis. Airlines werden das an die Kunden weitergeben und so gerade die Langstrecke verteuern.“ Bei den Hotels hätten die Gäste den Vorteil, dass die Preise schon im Vorjahr verhandelt worden seien. „Aufgrund dieser Vorkalkulationen werden die Unterkünfte vorläufig also noch vergleichsweise günstig verfügbar sein. Aber auch hier ist davon auszugehen, dass für künftige Verhandlungen von Seiten der Hoteliers gestiegene Energiekosten und die Inflation die Urlaubskasse stärker belasten“, so der FTI-Chef.

