Ukrainehilfe der Touristik11.03.22, 09:43 Uhr
Mein Urlaubsglück und Amondo helfen gemeinsam
Die mobilen Vertriebe Mein Urlaubsglück und Amondo legen ihre Hilfsaktionen für die Ukraine zusammen

Foto: iStock
Die mobilen Vertriebe Mein Urlaubsglück und Amondo legen ihre Hilfsaktionen für Flüchtende aus der Ukraine zusammen. Kurt Koch, Vorstandsvorsitzender der RITA AG, der Muttergesellschaft von Mein Urlaubsglück, und Achim Steinebach, Geschäftsführer von Amondo, haben zusammen mit fünf weiteren Touristikern den Verein „Ukrainehilfe der Touristik e. V." mit Sitz in Hannover gegründet.
Als erste Aktion organisiert der Verein für das kommende Wochenende eine Fahrt mit zwei Bussen. Mit diesen sollen in enger Abstimmung mit Behörden und anderen Hilfsorganisationen rund hundert Frauen und Kinder von der polnisch-ukrainischen Grenze in deutsche Unterkünfte in der Region Hannover gebracht werden. „Nach Zahlen der Vereinten Nationen sind bereits mehr als zwei Millionen Menschen aus der Ukraine in westliche Nachbarländer geflogen, vor allem nach Polen. Die Situation dort wird als dramatisch beschrieben, vor allem fehlt es an Transportmitteln für die Weiterreise nach Westen. Dort wollen wir im ersten Schritt ansetzen", sagt Koch.
Der Verein ist per E-Mail unter mail@ukrainehilfe-der-touristik.de erreichbar. Bis zum Wochenende soll auch die Website www.ukrainehilfe-der-touristik.de freigeschaltet werden. Auf Instagram soll unter „ukrainehilfe.der.touristik“ ebenfalls bis zum Wochenende die IBAN eines Spendenkontos veröffentlicht werden. Außerdem wird dort fortlaufend über den Fortgang der Arbeit berichtet.
Als erste Aktion organisiert der Verein für das kommende Wochenende eine Fahrt mit zwei Bussen. Mit diesen sollen in enger Abstimmung mit Behörden und anderen Hilfsorganisationen rund hundert Frauen und Kinder von der polnisch-ukrainischen Grenze in deutsche Unterkünfte in der Region Hannover gebracht werden. „Nach Zahlen der Vereinten Nationen sind bereits mehr als zwei Millionen Menschen aus der Ukraine in westliche Nachbarländer geflogen, vor allem nach Polen. Die Situation dort wird als dramatisch beschrieben, vor allem fehlt es an Transportmitteln für die Weiterreise nach Westen. Dort wollen wir im ersten Schritt ansetzen", sagt Koch.
Der Verein ist per E-Mail unter mail@ukrainehilfe-der-touristik.de erreichbar. Bis zum Wochenende soll auch die Website www.ukrainehilfe-der-touristik.de freigeschaltet werden. Auf Instagram soll unter „ukrainehilfe.der.touristik“ ebenfalls bis zum Wochenende die IBAN eines Spendenkontos veröffentlicht werden. Außerdem wird dort fortlaufend über den Fortgang der Arbeit berichtet.

