Amadeus-Studie27.10.21, 16:42 Uhr
Reisende wollen mehr Klarheit über Bestimmungen
Verwirrende Corona-Richtlinien halten viele davon ab, Geschäfts- oder Urlaubsreisen zu buchen. Das zeigt eine neue Studie.

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Dass die Reiselust groß ist, hat Amadeus in einer Umfrage unter 9.074 Verbrauchern in neun Ländern herausgefunden. Gleichzeitig macht die Studie deutlich, dass mehr Klarheit über Reisebeschränkungen und Richtlinien der Schlüssel zu mehr Vertrauen der Reisenden ist. Mehr als ein Drittel (35%) gab an, dass die derzeitigen internationalen Richtlinien darüber, wohin und wie man reist, verwirrend sind, was sie davon abhält, Geschäfts- oder Urlaubsreisen zu buchen. Die größte Sorge der deutschen Reisenden ist die Quarantäne vor und nach der Reise (39 %), gefolgt von der Änderung von Reisebeschränkungen, die zu Last-Minute-Stornierungen (38%) und der Nicht-Erstattung für bereits getätigte Buchungen (37%) führen können.
Gleichzeitig zeigen sich die Reisenden immer offener gegenüber Technologie-Lösungen und sind bereit, Gesundheitsdaten weiterzugeben, damit sie wieder reisen können. In Deutschland wären 91 Prozent der Reisenden bereit, persönliche Daten für die effektive Nutzung von digitalen Gesundheitspässen oder -zertifikaten zur Verfügung zu stellen. Dabei sind 70 Prozent der deutschen Reisenden eher bereit, digitale Gesundheitsdaten für internationale Reisen als für Inlandsreisen (43%) zu teilen. Automatisierte und flexible Stornierungsbedingungen (42%), mobile Anwendungen, die Benachrichtigungen und Warnungen während der Reise liefern (41%), sowie eine App zur Speicherung digitaler Gesundheitsdaten (40%) sind für deutsche Reisende die wichtigsten Technologien, die das Vertrauen in das Reisen in den nächsten 12 Monaten steigern würden. Zur Studie.
Gleichzeitig zeigen sich die Reisenden immer offener gegenüber Technologie-Lösungen und sind bereit, Gesundheitsdaten weiterzugeben, damit sie wieder reisen können. In Deutschland wären 91 Prozent der Reisenden bereit, persönliche Daten für die effektive Nutzung von digitalen Gesundheitspässen oder -zertifikaten zur Verfügung zu stellen. Dabei sind 70 Prozent der deutschen Reisenden eher bereit, digitale Gesundheitsdaten für internationale Reisen als für Inlandsreisen (43%) zu teilen. Automatisierte und flexible Stornierungsbedingungen (42%), mobile Anwendungen, die Benachrichtigungen und Warnungen während der Reise liefern (41%), sowie eine App zur Speicherung digitaler Gesundheitsdaten (40%) sind für deutsche Reisende die wichtigsten Technologien, die das Vertrauen in das Reisen in den nächsten 12 Monaten steigern würden. Zur Studie.

