Exotische Flussreisen26.01.26, 10:34 Uhr
Croisi steigert Auslastung und punktet mit Amazonas-Programm
Die Nachfrage nach den neuen Amazonas-Reisen von Croisi ist riesig: Bereits ein Jahr vor der Premiere sind 80 Prozent der Kapazitäten vergeben. Insgesamt blickt die Reederei auf ein starkes Jahr zurück. Auch das Frühbuchergeschäft in 2026 läuft gut an.

Die Brasilian Dream wurde von Croisi speziell für den Einsatz auf dem Amazonas konzipiert. Der Neubau mit 16 Suiten verfügt über Solarpaneele und soll ab 2027 abgelegene Regionen wie das Mamirauá-Reservat ansteuern. Foto: Croisi Europe/Salomao Monteiro
Die französische Flusskreuzfahrtreederei Croisi Europe hat das Jahr 2025 mit einer durchschnittlichen Auslastung von 90 Prozent abgeschlossen. Im Vorjahr lag die Quote bei 85 Prozent. Die Frühbucherphase für 2026 verlaufe bereits vielversprechend: Bis Mitte Januar lagen die Buchungen zehn Prozent über dem Vorjahreszeitraum.
Großes Interesse an Amazonas-Reisen
Stark nachgefragt wird insbesondere das neue Amazonas-Produkt, das ab 2027 startet. Bereits ein Jahr vor der ersten Abfahrt sind 80 Prozent der Reisen ausgebucht.
Geplant sind drei Routen: Eine Tour ab Manaus führt über Amazonas und Rio Negro in Schutzgebiete wie den Jaú-Nationalpark und das Anavilhanas-Archipel. Eine zweite Strecke verbindet Santarém und Manaus und erschließt die Flüsse Tapajós und Arapiuns. Die dritte Route verläuft zwischen Manaus und Tabatinga an der Grenze zu Kolumbien und Peru und führt in abgelegene Regionen wie das Mamirauá-Reservat.
Neubau für den Amazonas-Einsatz
Zum Einsatz kommt das Flussschiff „RV Brasilian Dream“, ein eigens für die Amazonasregion entwickelter Neubau mit 16 Suiten. Croisi ist für Entwicklung und Bau selbst verantwortlich. An Bord sollen Solarpaneele einen teilweisen Batteriebetrieb ermöglichen und den Energieverbrauch reduzieren.
Fernreisen auch in Afrika und Asien
Neben dem Amazonas bietet die Reederei auch Flussreisen auf dem Mekong in Südostasien sowie kombinierte Reiseformate im südlichen Afrika an. Dort verbindet das Programm Fahrten auf dem Kariba-See mit Safari-Erlebnissen und Lodge-Aufenthalten.
„Strategische Ausrichtung trägt“
„Der frühe Buchungserfolg auf dem Amazonas und die Prämierungen unserer Fernprodukte zeigen, dass unsere strategische Ausrichtung trägt“, ist Christian Kaatz überzeugt, der den Generalagenten der Reederei in Deutschland und Österreich, Anton Götten Reisen, leitet. Man setze gezielt auf „speziell konzipierte Schiffe sowie auf ausgefallene Routen und kombinierte Reiseformate jenseits klassischer Flussprogramme“, so Kaatz.
Großes Interesse an Amazonas-Reisen
Stark nachgefragt wird insbesondere das neue Amazonas-Produkt, das ab 2027 startet. Bereits ein Jahr vor der ersten Abfahrt sind 80 Prozent der Reisen ausgebucht.
Geplant sind drei Routen: Eine Tour ab Manaus führt über Amazonas und Rio Negro in Schutzgebiete wie den Jaú-Nationalpark und das Anavilhanas-Archipel. Eine zweite Strecke verbindet Santarém und Manaus und erschließt die Flüsse Tapajós und Arapiuns. Die dritte Route verläuft zwischen Manaus und Tabatinga an der Grenze zu Kolumbien und Peru und führt in abgelegene Regionen wie das Mamirauá-Reservat.
Neubau für den Amazonas-Einsatz
Zum Einsatz kommt das Flussschiff „RV Brasilian Dream“, ein eigens für die Amazonasregion entwickelter Neubau mit 16 Suiten. Croisi ist für Entwicklung und Bau selbst verantwortlich. An Bord sollen Solarpaneele einen teilweisen Batteriebetrieb ermöglichen und den Energieverbrauch reduzieren.
Fernreisen auch in Afrika und Asien
Neben dem Amazonas bietet die Reederei auch Flussreisen auf dem Mekong in Südostasien sowie kombinierte Reiseformate im südlichen Afrika an. Dort verbindet das Programm Fahrten auf dem Kariba-See mit Safari-Erlebnissen und Lodge-Aufenthalten.
„Strategische Ausrichtung trägt“
„Der frühe Buchungserfolg auf dem Amazonas und die Prämierungen unserer Fernprodukte zeigen, dass unsere strategische Ausrichtung trägt“, ist Christian Kaatz überzeugt, der den Generalagenten der Reederei in Deutschland und Österreich, Anton Götten Reisen, leitet. Man setze gezielt auf „speziell konzipierte Schiffe sowie auf ausgefallene Routen und kombinierte Reiseformate jenseits klassischer Flussprogramme“, so Kaatz.

