Mallorca
Calvià will Europäische Tourismushauptstadt werden
Die Region Calvià auf Mallorca hat es auf die Shortlist für die „Europäische Tourismushauptstadt 2027" geschafft. Sie gehört damit zu einer Gruppe von Reisezielen, die von der Europäischen Kommission für ihre Vorreiterrolle im Bereich des intelligenten und nachhaltigen Tourismus gewürdigt wurden.

Foto: Ajuntament de Calvià
Die Region Calvià auf Mallorca hat es auf die Shortlist für die „Europäische Tourismushauptstadt 2027" geschafft. Sie gehört damit zu einer Gruppe von Reisezielen, die von der Europäischen Kommission für ihre Vorreiterrolle im Bereich des intelligenten und nachhaltigen Tourismus gewürdigt wurden.
Calvià ist einer von acht Finalisten in der Kategorie Städte mit 25.000 bis 100.000 Einwohnern. Um die Auszeichnung konkurrieren auch Ibiza (Spanien), Calais (Frankreich), Geestland (Deutschland), Nova Gorica (Slovenien), Sandanski (Bulgarien), Selçuk (Türkei) und Zadar (Kroatien).
Calvià wird seine Bewerbung am 18. und 19. November vor der europäischen Jury in Brüssel vorstellen. Im Anschluss an die Präsentationen werden die beiden Gewinner des Titels „Europäische Tourismushauptstadt 2027" bekannt gegeben.
Calviàs Bürgermeister Juan Antonio Amengual sieht durch die Nominierung die Fortschritte gewürdigt, die der Ort bei der Neugestaltung seines Tourismusmodells erzielt hat. Im Juni, zum Beispiel, feierte Magaluf die Fertigstellung der 2,3 Kilometer langen Strandpromenade Paseo Marítimo Gabriel Escarrer Julià . Die 6,2 Millionen Euro teure, barrierefreie Uferpromenade umfasst geschützte Dünensysteme, Sammelsysteme für Regenwasser und mit Meerwasser gespeiste Duschen.
Das Projekt ist Teil der „Magaluf for All"-Kampagne, zu der auch die Sanierung von Punta Ballena und der Calle Blanc gehört und die darauf abzielt, Magaluf als nachhaltigeres Urlaubsziel neu zu positionieren.
„Wir freuen uns sehr, dass der tiefgreifende Wandel unseres Reiseziels gewürdigt wird“, sagt Amengual. „Allein die Tatsache, dass wir zu den Finalisten gehören - als eine von nur acht Städten -, ist bereits ein großer Erfolg für Calvià."
Calvià ist einer von acht Finalisten in der Kategorie Städte mit 25.000 bis 100.000 Einwohnern. Um die Auszeichnung konkurrieren auch Ibiza (Spanien), Calais (Frankreich), Geestland (Deutschland), Nova Gorica (Slovenien), Sandanski (Bulgarien), Selçuk (Türkei) und Zadar (Kroatien).
Calvià wird seine Bewerbung am 18. und 19. November vor der europäischen Jury in Brüssel vorstellen. Im Anschluss an die Präsentationen werden die beiden Gewinner des Titels „Europäische Tourismushauptstadt 2027" bekannt gegeben.
Calviàs Bürgermeister Juan Antonio Amengual sieht durch die Nominierung die Fortschritte gewürdigt, die der Ort bei der Neugestaltung seines Tourismusmodells erzielt hat. Im Juni, zum Beispiel, feierte Magaluf die Fertigstellung der 2,3 Kilometer langen Strandpromenade Paseo Marítimo Gabriel Escarrer Julià . Die 6,2 Millionen Euro teure, barrierefreie Uferpromenade umfasst geschützte Dünensysteme, Sammelsysteme für Regenwasser und mit Meerwasser gespeiste Duschen.
Das Projekt ist Teil der „Magaluf for All"-Kampagne, zu der auch die Sanierung von Punta Ballena und der Calle Blanc gehört und die darauf abzielt, Magaluf als nachhaltigeres Urlaubsziel neu zu positionieren.
„Wir freuen uns sehr, dass der tiefgreifende Wandel unseres Reiseziels gewürdigt wird“, sagt Amengual. „Allein die Tatsache, dass wir zu den Finalisten gehören - als eine von nur acht Städten -, ist bereits ein großer Erfolg für Calvià."

