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Einschränkungen im Reiseverkehr

Unwetter sorgen für starke Einschränkungen in Griechenland

Heftige Unwetter führen auf mehreren griechischen Inseln zu Überschwemmungen, Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen. Besonders betroffen sind Euböa, die Sporaden, Rhodos und Kreta. Behörden warnen vor weiteren schweren Regenfällen und raten Reisenden zu Vorsicht und Flexibilität.

Überschwemmungen und Sturmböen erschweren derzeit Reisen in Griechenland. Auch Kreta ist betroffen. Foto: Igor Tichonow/iStock

Schwere Unwetter haben am Mittwoch in vielen Regionen Griechenlands zu Überschwemmungen, Sturmschäden und Stromausfällen geführt. Besonders betroffen waren Euböa mit Chalkida und Politika, die Sporaden sowie Rhodos. Auf Rhodos riefen die Behörden dazu auf, nicht notwendige Reisen zu vermeiden; mehrere Straßen rund um Archangelos, Malonas, Faliraki und Asgourou sind nur eingeschränkt passierbar.

Fähren bleiben im Hafen

Auf Skiathos und Skopelos kam es zu Stromausfällen, zudem bleiben Fähren aus den Häfen Lavrio und Athen vorerst im Hafen. Für die Sporaden, Kreta und Attika gilt weiterhin höchste Alarmbereitschaft.

Die Wetterdienste sagen weitere starke Regenfälle, Gewitter und Sturmböen für Euböa, die Sporaden, Ost‑Thessalien, die Dodekanes‑Inseln, Kreta sowie die nördliche und zentrale Ägäis voraus. Reisende müssen mit Verkehrsbehinderungen rechnen und sollten Hinweise der Behörden beachten.