Neuer Fahrplan07.10.21, 10:04 Uhr
Bahn will Alternative zum Flugzeug bieten
Mit dem neuen Fahrplan, der am 12. Dezember in Kraft tritt, setzt die Bahn auf schnellere Verbindungen zwischen den Metropolen.

Foto: Deutsche Bahn
Mit dem neuen Fahrplan, der am 12. Dezember in Kraft tritt, will sich die Deutsche Bahn stärker als umweltfreundliche Alternative zum Flugzeug positionieren. Dazu beitragen sollen neue Sprinterverbindungen auf acht der zehn stärksten innerdeutschen Flugstrecken. Zum Beispiel verbindet ein Sprinter künftig Berlin und Köln je Richtung dreimal täglich ohne Zwischenhalte. Die Fahrt dauert weniger als vier Stunden. Das ist bis zu 30 Minuten schneller als bisher. Der Sprinter fährt weiter bis Bonn und ermöglicht so auch schnelle Verbindungen zwischen Berlin und Bonn. Auch auf der Strecke Düsseldorf - Köln - München sind Reisende künftig bis zu 30 Minuten schneller unterwegs.
Zudem sollen neue Sprinterverbindungen am Tagesrand Geschäftsreisenden ermöglichen, morgens frühere Termine wahrzunehmen und abends wieder Zuhause zu sein. Von Hamburg über Hannover nach Frankfurt Flughafen gelangen die Fahrgäste früh am Morgen neuerdings umsteigefrei rund zehn Minuten schneller. Neue Abendsprinter zwischen Berlin und München mit Abfahrt gegen 20 Uhr erreichen ihr Ziel in unter vier Stunden.
Neue Fernverkehrslinie zwischen Hessen und NRW
Ab 12. Dezember verbindet eine neue Fernverkehrslinie Dortmund beziehungsweise Münster im Zweistundentakt mit Frankfurt. Für die Reisenden ergeben sich durch die insgesamt 16 neuen Fernverkehrshalte neue Direktverbindungen. Die Reisezeit verkürzt sich um bis zu 20 Minuten. Einmal am Tag verkehrt ein Zug über Münster hinaus bis Norddeich Mole. Dadurch haben Fahrgäste aus Hessen einen neuen Anschluss an die Fähre nach Norderney und Juist. Gleichzeitig will die Bahn das Angebot an Direktverbindungen weiter ausbauen. Zum Beispiel ist Bremerhaven künftig direkt mit einem Intercity aus dem Rheinland beziehungsweise Ruhrgebiet erreichbar. Die ICE-Linie München - Stuttgart - Frankfurt Flughafen - Köln - Dortmund fährt künftig weiter nach Hamburg. Am Tagesrand verbinden ICE-Direktzüge Köln mit München und Stuttgart. Und eine Sprinterverbindung Köln - Hamburg wird von/nach Lübeck verlängert.
Auch mit zwei neuen Nachtzugverbindungen will die Bahn Flugreisende auf die Schiene locken. Die neuen „Nightjets“ verkehren von Wien über München nach Paris sowie von Zürich über Basel und Köln nach Amsterdam. Die beiden neuen Linien verbinden in Summe 15 deutsche Städte mit dem europäischen Nachtzugnetz.
Zudem sollen neue Sprinterverbindungen am Tagesrand Geschäftsreisenden ermöglichen, morgens frühere Termine wahrzunehmen und abends wieder Zuhause zu sein. Von Hamburg über Hannover nach Frankfurt Flughafen gelangen die Fahrgäste früh am Morgen neuerdings umsteigefrei rund zehn Minuten schneller. Neue Abendsprinter zwischen Berlin und München mit Abfahrt gegen 20 Uhr erreichen ihr Ziel in unter vier Stunden.
Neue Fernverkehrslinie zwischen Hessen und NRW
Ab 12. Dezember verbindet eine neue Fernverkehrslinie Dortmund beziehungsweise Münster im Zweistundentakt mit Frankfurt. Für die Reisenden ergeben sich durch die insgesamt 16 neuen Fernverkehrshalte neue Direktverbindungen. Die Reisezeit verkürzt sich um bis zu 20 Minuten. Einmal am Tag verkehrt ein Zug über Münster hinaus bis Norddeich Mole. Dadurch haben Fahrgäste aus Hessen einen neuen Anschluss an die Fähre nach Norderney und Juist. Gleichzeitig will die Bahn das Angebot an Direktverbindungen weiter ausbauen. Zum Beispiel ist Bremerhaven künftig direkt mit einem Intercity aus dem Rheinland beziehungsweise Ruhrgebiet erreichbar. Die ICE-Linie München - Stuttgart - Frankfurt Flughafen - Köln - Dortmund fährt künftig weiter nach Hamburg. Am Tagesrand verbinden ICE-Direktzüge Köln mit München und Stuttgart. Und eine Sprinterverbindung Köln - Hamburg wird von/nach Lübeck verlängert.
Auch mit zwei neuen Nachtzugverbindungen will die Bahn Flugreisende auf die Schiene locken. Die neuen „Nightjets“ verkehren von Wien über München nach Paris sowie von Zürich über Basel und Köln nach Amsterdam. Die beiden neuen Linien verbinden in Summe 15 deutsche Städte mit dem europäischen Nachtzugnetz.

