Aktionsbündnis Tourismusvielfalt01.10.21, 11:33 Uhr
Verbände stellen Forderungen an neue Regierung
Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt sieht die Politik gefordert, den Tourismus bei seiner Rückkehr zu alter Stärke nachhaltig zu unterstützen.

Foto: Deutscher Bundestag
Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt (ATV), ein Zusammenschluss von 28 touristischen Branchenverbänden, sieht die Politik gefordert, den Tourismus nach der Corona-Krise bei seiner Rückkehr zu alter Stärke nachhaltig zu unterstützen. In einem Positionspapier stellt das Bündnis die wichtigsten Punkte für das Comeback der Branche vor und appelliert an die Parteien, die Punkte in den Koalitionsgesprächen mit auf die Tagesordnung zu setzen.
Ein wichtiges Thema ist dabei der Klimaschutz. Ein Element bilde die Einführung einer CO2-Abgabe, die aber an einer Zweckbindung für Ausgaben zum Klimaschutz haben müsse, heißt es. Zu den weiteren Punkten gehörten der Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit nachhaltigen Verkehrsmitteln. Um die ambitionierten Vorgaben umzusetzen und ein nachhaltiges Wirtschaften zu erreichen, müssten einheitliche Nachhaltigkeitsstandards entwickelt werden. Für die Analyse der aktuellen Situation und der konkreten Handlungsfelder fordert das Aktionsbündnis die schnelle Einrichtung eines auf den Tourismus ausgerichteten Klimaschutzgipfels. Zum Positionspapier
Ein wichtiges Thema ist dabei der Klimaschutz. Ein Element bilde die Einführung einer CO2-Abgabe, die aber an einer Zweckbindung für Ausgaben zum Klimaschutz haben müsse, heißt es. Zu den weiteren Punkten gehörten der Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit nachhaltigen Verkehrsmitteln. Um die ambitionierten Vorgaben umzusetzen und ein nachhaltiges Wirtschaften zu erreichen, müssten einheitliche Nachhaltigkeitsstandards entwickelt werden. Für die Analyse der aktuellen Situation und der konkreten Handlungsfelder fordert das Aktionsbündnis die schnelle Einrichtung eines auf den Tourismus ausgerichteten Klimaschutzgipfels. Zum Positionspapier

