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Robert Koch-Institut
17.09.21, 13:07 Uhr

Algarve und Zypern keine Hochrisikogebiete mehr

In dieser Woche hat das Robert Koch-Institut mehr Länder von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen als neu hinzugekommen sind.

Foto: iStock
In dieser Woche hat das Robert Koch-Institut mehr Länder von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen als neu hinzugekommen sind. Für den Tourismus ist das grundsätzlich ein gutes Zeichen. Nicht mehr als Hochrisikogebiete geführt werden Zypern und die Algarve. Damit ist die letzte Region Portugals von der Liste gestrichen. Auch für die Region West in Irland gilt keine Reisewarnung mehr. Die meisten der neu bewerteten Länder liegen auf der Fernstrecke. Dazu zählen Südafrika, Botswana, Brasilien, Indien, Nepal, Malawi, Sambia und Simbabwe. Neu als Hochrisikogebiete engestuft werden vor allem Destinationen in der Karibik und Südamerika: Barbados, Belize, Guyana, Venezuela sowie Antigua und Barbuda. Im Osten Europas wurden Moldawien und Armenien in die Liste aufgenommen. Die Änderungen gelten ab 19. September.