Sieben Länder betroffen05.09.21, 14:33 Uhr
RKI weist weitere Hochrisikogebiete aus
Das RKI hat am Freitag turnusmäßig die Liste der Hochrisikogebiete aktualisiert. Neu sind dabei sind unter anderem Sri Lanka, Serbien und Japan.

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Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am Freitag turnusmäßig die Liste der Hochrisikogebiete aktualisiert. Neu in die Liste aufgenommen wurden Sri Lanka, Serbien, Albanien, Japan, Guatemala, Aserbaidschan und die Palästinensischen Gebiete. Insbesondere Sri Lanka hat derzeit mit sehr ernsten Problemen zu kämpfen. Als Folge der Corona-Pandemie leidet das Land unter Lebensmittelengpässen. Auch der Treibstoff wird knapp. Die Regierung hat deswegen kürzlich den Notstand ausgerufen. Nicht mehr zu den Hochrisikogebieten gehört Kuwait. Für wichtige touristische Destinationen wie die Türkei, Tunesien, Zypern, Ägypten, die griechischen Inseln Kreta, Rhodos, Mykonos und Kos sowie für die Algarve hat das RKI noch keine Entwarnung gegeben. Das heißt, Rückkehrer, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen nach wie vor eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen und mindestens fünf Tage in Quarantäne.

