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Robert Koch-Institut
20.08.21, 15:07 Uhr

Kreta ist Hochrisikogebiet, die Kanaren nicht mehr

Das Robert Koch-Institut reagiert auf die steigende Zahl der Corona-Fälle in Griechenland und stuft Kreta als Hochrisikogebiet ein.

Foto: iStock
Das Robert Koch-Institut reagiert auf die steigende Zahl der Corona-Fälle in Griechenland und stuft Kreta mit Wirkung zum 24. August als Hochrisikogebiet ein. Auch die Region Südliche Ägäis, zu der Rhodos, Mykonos und Kos gehören, wird hochgestuft. Damit trifft es einige der wichtigsten Tourismus-Destinationen des Landes. Irland, Nordmazedonien, der Kosovo und die Karibik-Insel Dominica gelten jetzt ebenfalls als Hochrisikogebiete. Brasilien wurde vom Virusvarientengebiet zum Hochrisikogebiet erklärt. Besser sieht es für Spanien aus. So werden die Kanarischen Inseln von der Hochrisiko-Liste gestrichen. Das gleiche gilt für Katalonien, Valencia, Kastilien und Asturien sowie für den Pyrenäen-Staat Andorra. Rückkehrer aus Hochrisikogebieten, die weder geimpft noch genesen sind, müssen für mindestens fünf Tage in Quarantäne.