Alltours19.08.21, 08:35 Uhr
Verhuven plädiert für Reisen in Hochrisikogebiete
Alltours-Chef Willi Verhuven fordert ein Zurück aus der Corona-Krise zur Normalität und ermutigt die Reisebüros, Urlaube in Hochrisikoländern anzubieten.

Foto: Alltours
Alltours-Chef Willi Verhuven fordert ein Zurück aus der Corona-Krise zur Normalität. Die Inzidenz als ausschlaggebendes Entscheidungskriterium für die Einstufung eines Landes als Risiko- oder Hochrisikogebiet sei überholt. Mindestens genauso wichtig seien die zunehmende Impfquote, die Zahl der Genesenen und die getroffenen Hygienemaßnahmen. „Legt man diese Kriterien an, dann sind Urlaubsreisen in Hochrisikogebiete 2021 sicherer als im letzten Jahr." Verhuven sieht keinen Grund mehr, vor Reisen selbst in Hochrisikogebiete zu warnen. Konsequenterweise bietet der Veranstalter weiterhin Reisen nach Spanien und in die Türkei an. Auch eine kostenlose Stornierung außerhalb der Aktion „Flexibel buchen" ist nicht mehr möglich.
In den eigenen Allsun-Hotels werden in der Wintersaison nur noch geimpfte und genesene Erwachsene beherbergt. Kinder und Jugendliche müssen einen negativen Test beim Einchecken vorweisen. „Das ist der richtige und zukunftsweisende Weg in die Normalität", ist Verhuven überzeugt. Die Reisebüros ermutigt Alltours, ihren Kunden auch Urlaube in Risiko- und Hochrisikoländern anzubieten. Die Expedienten sollten selbstbewusst auf die Kunden zugehen. Zu lange hätten die servicestarken Büros als eine Art „Auffangbecken für Pandemieprobleme" herhalten müssen. Den Agenturen wollen die Düsseldorfer jetzt verstärkt Webinare und Inforeisen unter anderem auch in Hochrisikoländer anbieten. Ab September können aber nur noch Geimpfte und Genesene an den Inforeisen teilnehmen.
In den eigenen Allsun-Hotels werden in der Wintersaison nur noch geimpfte und genesene Erwachsene beherbergt. Kinder und Jugendliche müssen einen negativen Test beim Einchecken vorweisen. „Das ist der richtige und zukunftsweisende Weg in die Normalität", ist Verhuven überzeugt. Die Reisebüros ermutigt Alltours, ihren Kunden auch Urlaube in Risiko- und Hochrisikoländern anzubieten. Die Expedienten sollten selbstbewusst auf die Kunden zugehen. Zu lange hätten die servicestarken Büros als eine Art „Auffangbecken für Pandemieprobleme" herhalten müssen. Den Agenturen wollen die Düsseldorfer jetzt verstärkt Webinare und Inforeisen unter anderem auch in Hochrisikoländer anbieten. Ab September können aber nur noch Geimpfte und Genesene an den Inforeisen teilnehmen.

