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Afrika-Veranstalter
12.07.21, 08:43 Uhr

ASA kritisiert das Auswärtige Amt

Die Arbeitsgemeinschaft südliches und östliches Afrika (ASA) ärgert sich darüber, dass das Auswärtige Amt Ziele in Afrika "ungerecht" bewertet.

Foto: iStock
Die Arbeitsgemeinschaft südliches und östliches Afrika (ASA) ärgert sich darüber, dass das Auswärtige Amt Ziele wie Südafrika und Namibia anders bewertet als zum Beispiel Indien und Großbritannien. Mit der Beibehaltung der Einstufung des südlichen Afrikas als Virusvariantengebiet, werde die Region "stigmatisiert", sagt ASA-Vorsitzender Werner Gordes. Am vergangenen Mittwoch hatte das Auswärtige Amt Großbritannien, Indien und Portugal vom Virusvariantengebiet zum Hochinzidenzgebiet zurückgestuft, da die Delta-Variante inzwischen auch in Deutschland vorherrschend ist. Südafrika und Namibia sind dagegen noch Virusvariantengebiete. Es sei den Kunden nicht zu vermitteln, warum Reisen nach Indien und Großbritannien sicherer seien als nach Namibia oder Südafrika, so Gordes.