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Auswärtiges Amt
28.06.21, 09:18 Uhr

Portugal zum Virusvariantengebiet erklärt

Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für ganz Portugal mit Wirkung zum 29. Juni ausgesprochen.

Foto: iStock
Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für ganz Portugal mit Wirkung zum 29. Juni ausgesprochen. Auch Madeira und die Azoren sind betroffen. Gleichzeitig wird das Land zum Virusvariantengebiet erklärt. Das bedeutet, dass Rückreisende 14 Tage in Quarantäne müssen. Letzteres gilt ab dem Stichtag auch für Rückreisende aus Russland, das vom Rober Koch- Institut ebenfalls zum Virusvariantengebiet erklärt wird. Neue Reisewarnungen werden mit Wirkung zum 27. Juni zudem für Fidschi und Ruanda ausgesprochen. Keine Reisewarnung besteht hingegen mehr für Luxemburg, Lettland, ganz Dänemark, ganz Slowenien, die Niederlande mit Ausnahme von Aruba und St. Maarten sowie für Schweden mit Ausnahme der Provinzen Kronoberg, Norrbotten, Värmland. In Kroatien wird die Reisewarnung für die Gespanschaft Varazdin aufgehoben; die Gespanschaft Zadar ist neues Risikogebiet.