Auswärtiges Amt21.06.21, 08:42 Uhr
Keine Reisewarnung mehr für Griechenland
Das Auswärtige Amt hat weitere Reisewarnungen aufgehoben. Mit Griechenland ist eine weitere wichtige Urlaubsdestination kein Risikogebiet mehr.

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Das Auswärtige Amt hat weitere Reisewarnungen aufgehoben. Mit Griechenland ist eine weitere wichtige Urlaubsdestination mit Wirkung zum 20. Juni kein Risikogebiet mehr. Dasselbe gilt für Norwegen, Belgien, die gesamte Schweiz, Litauen, Estland, Jordanien und St. Lucia. Auch für das gesamt Kontinentalfrankreich sowie die Überseegebiete Martinique und Saint-Barthélemy wurde die Reisewarnung aufgehoben. Ebenso betroffen sind die spanischen Regionen Aragón, Kastillien-Léon, Katalonien und Madrid. In Spanien gehören jetzt nur noch Navarra, La Rioja und das Baskenland zu den Risikogebieten. In den Niederlanden hat das Auswärtige Amt die Warnungen für die Provinzen Friesland, Groningen und Zeeland aufgehoben. In Dänemark für die Region Süddänemark. Und in Slowenien für die Regionen Goriška, Jugovzhodna Slovenija, Pomurska, Koroška, Savinjska sowie Zavavska. Neue Reisewarnungen gibt es dagegen für Cabo Verde und Uganda sowie für St. Kitts und Nevis. Namibia wird jetzt als Virusvariantengebiet und der Oman als Hochinzidenzgebiet eingestuft.

