Auswärtiges Amt07.06.21, 09:12 Uhr
Reisewarnungen für viele Destinationen aufgehoben
In vielen Ländern und Regionen gehen die Inzidenzwerte zurück. Die Folge davon ist, dass sie von der Liste der Risikogebiete gestrichen werden.

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Wie in Deutschland gehen in vielen anderen Ländern und Regionen die Inzidenzwerte zurück. Die Folge davon ist, dass sie von der Liste der Risikogebiete des Robert Koch-Instituts gestrichen werden. Mit Wirkung vom 6. Juni werden die Reisewarnungen für Italien, Tschechien und den Vatikan aufgehoben. Dasselbe gilt für die Gespanschaften Krapina-Zagorje, Požega-Slawonien, Karlovac, Split-Dalmatien, Istrien und Dubrovnik-Neretva in Kroatien sowie für die Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich in der Schweiz. Österreich ist mit Ausnahme der Bundesländer Vorarlberg und Tirol kein Risikogebiet mehr, weiterhin keine Risikogebiete sind die Gemeinde Jungholz in Tirol und das Kleinwalsertals/die Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg. Auf der Fernstrecke werden die Reisewarnungen für die französischen Überseegebiete Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Funtuna, Französisch-Polynesien und Neu-Kaledonien aufgehoben. Gleiches gilt für die niederländischen Gebiete Bonaire, Sint Eustatius, Saba und Curaçao. Vom Hochinzidenz- zum Risikogebiet zurückgestuft werden die Türkei, Schweden und Litauen. Dagegen wird Uruguay zum Virusvariantengebiet hochgestuft. In Norwegen betrachtet das RKI jetzt auch die Provinzen Troms og Finnmark und Trøndelag als Risikogebiete.

