Unklare Lage16.04.21, 08:38 Uhr
MSC verschiebt Start in Deutschland
Wegen der unklaren Lage bezüglich der Öffnung der deutschen Kreuzfahrt-Häfen muss MSC den Start der Sommersaison auf den 15. Juni verschieben.

Foto: MSC Cruises
Wegen der unklaren Lage bezüglich der Öffnung der deutschen Seehäfen für die Kreuzfahrt muss MSC den Start der Sommersaison ab Deutschland auf den 15. Juni verschieben. Außerdem gibt die Reederei bekannt, dass die MSC Seaview ab 19. Juni als Ersatz für die MSC Virtuosa in Kiel ihren Heimathafen haben wird. Zusätzlich ist geplant, dass die MSC Preziosa am 21. Juni von Hamburg und die MSC Musica am 20. Juni von Rostock/Warnemünde in die Saison starten, sofern die deutschen Häfen bis dahin wieder zur Verfügung stehen. Geplant ist, dass die drei Schiffe Sieben-Nächte- oder mehrtägige Routen entweder zu den norwegischen Fjorden oder zu den baltischen Hauptstädten anbieten.
Im westlichen Mittelmeer wird die aktuelle Sieben-Nächte-Route der MSC Grandiosa verlängert, bei der das Schiff die italienischen Häfen Genua, Civitavecchia, Neapel, Palermo sowie Valletta auf Malta anläuft. Die spanischen Destinationen Valencia und Barcelona werden in die aktuelle Reiseroute aufgenommen, sobald die Häfen wieder für die Kreuzfahrt geöffnet sind. Die MSC Seaside wird am 1. Mai von Genua aus starten und die neu eingeführten Häfen Syrakus auf Sizilien und Tarent in Apulien sowie Civitavecchia und Valetta besuchen. Die Reiseroute wird um einen Stopp in Marseille ergänzt, sobald der Hafen geöffnet ist. Das neue Flaggschiff MSC Seashore wird vom 1. August bis 31. Oktober Sieben-Nächte-Kreuzfahrten mit Anläufen in Genua, Neapel, Messina, Valletta, Barcelona und Marseille im Portfolio haben.
Drei Schiffe im östlichen Mittelmeer
MSC Cruises wird in der kommenden Sommersaison drei Schiffe im östlichen Mittelmeer einsetzen. Die Schiffe werden in Italien die Häfen Triest, Venedig und Bari sowie in Griechenland Piräus für die Einschiffung nutzen. Die MSC Orchestra wird erstmals am 5. Juni wieder auf Kreuzfahrt gehen und die griechischen Inseln Korfu und Mykonos sowie Dubrovnik anlaufen. Die MSC Splendida wird ab dem 12. Juni samstags in Triest und dienstags in Bari ablegen und Dubrovnik, Korfu und Kotor in Montenegro besuchen. Die MSC Magnifica wird ab 20. Juni sonntags in Venedig, montags in Bari und mittwochs in Piräus Gäste an Bord nehmen und Stopps auf Mykonos und in Split einlegen.
Außerdem bestätigt die Reederei die pandemiebedingte Absage der Karibik-Abfahrten ab den US-Häfen bis einschließlich 30. Juni.
Im westlichen Mittelmeer wird die aktuelle Sieben-Nächte-Route der MSC Grandiosa verlängert, bei der das Schiff die italienischen Häfen Genua, Civitavecchia, Neapel, Palermo sowie Valletta auf Malta anläuft. Die spanischen Destinationen Valencia und Barcelona werden in die aktuelle Reiseroute aufgenommen, sobald die Häfen wieder für die Kreuzfahrt geöffnet sind. Die MSC Seaside wird am 1. Mai von Genua aus starten und die neu eingeführten Häfen Syrakus auf Sizilien und Tarent in Apulien sowie Civitavecchia und Valetta besuchen. Die Reiseroute wird um einen Stopp in Marseille ergänzt, sobald der Hafen geöffnet ist. Das neue Flaggschiff MSC Seashore wird vom 1. August bis 31. Oktober Sieben-Nächte-Kreuzfahrten mit Anläufen in Genua, Neapel, Messina, Valletta, Barcelona und Marseille im Portfolio haben.
Drei Schiffe im östlichen Mittelmeer
MSC Cruises wird in der kommenden Sommersaison drei Schiffe im östlichen Mittelmeer einsetzen. Die Schiffe werden in Italien die Häfen Triest, Venedig und Bari sowie in Griechenland Piräus für die Einschiffung nutzen. Die MSC Orchestra wird erstmals am 5. Juni wieder auf Kreuzfahrt gehen und die griechischen Inseln Korfu und Mykonos sowie Dubrovnik anlaufen. Die MSC Splendida wird ab dem 12. Juni samstags in Triest und dienstags in Bari ablegen und Dubrovnik, Korfu und Kotor in Montenegro besuchen. Die MSC Magnifica wird ab 20. Juni sonntags in Venedig, montags in Bari und mittwochs in Piräus Gäste an Bord nehmen und Stopps auf Mykonos und in Split einlegen.
Außerdem bestätigt die Reederei die pandemiebedingte Absage der Karibik-Abfahrten ab den US-Häfen bis einschließlich 30. Juni.

