Corona-Krise17.03.21, 08:45 Uhr
Tourismus-Verbände fordern Öffnungsperspektive
Mit einer gemeinsamen Kampagne in den sozialen Netzwerken fordern neun Brancheverbände, dem Tourismus endlich eine Öffnungsperspektive zu geben.

Foto: iStock
Mit einer gemeinsamen Kampagne in den sozialen Netzwerken fordern neun Brancheverbände, darunter DRV, ASR, VIR und BTW, die Politik auf, dem Tourismus endlich eine Perspektive und einen Öffnungsfahrplan zu geben. Mit dem Slogan „Tourismus: sicher und verantwortungsvoll“ und dem Hashtag #PerspektiveJetzt wollen die Verbände zeigen, dass Sicherheit und Verantwortung oberste Gebote für die Branche sind. Akteure aus der Reisebranche werden ausdrücklich aufgerufen, sich an der Kampagne zu beteiligen und ihre Geschichte zu erzählen. Der DRV hat dafür Vorlagen zum kostenlosen Download auf seiner Website hinterlegt.
„Die Reisebranche hat im letzten Jahr gezeigt, dass sicheres und verantwortungsvolles Reisen unter Einhaltung hoher Infektionsschutzstandards möglich ist. Unsere Unternehmen brauchen jetzt dringend Perspektive und Planungssicherheit”, sagt DRV-Präsident Norbert Fiebig. Auch VIR-Vorstand Michael Buller fordert Lösungen: „Bund und Länder sind gefordert, endlich ihrer Verantwortung für diesen bedeutenden Wirtschaftszweig nachzukommen.“ ASR-Präsident Jochen Szech erwartet, dass die Politik ähnlich klare Perspektiven aufzeigt wie für den Einzelhandel: „Bei Reisen ist eine differenzierte Betrachtung nach Zielen und Reiseformen überfällig. Viele Reiseziele weisen deutlich niedrigere Inzidenzen auf als Deutschland, und Pauschalreisen sind erwiesenermaßen nicht die Infektionstreiber.”
„Die Reisebranche hat im letzten Jahr gezeigt, dass sicheres und verantwortungsvolles Reisen unter Einhaltung hoher Infektionsschutzstandards möglich ist. Unsere Unternehmen brauchen jetzt dringend Perspektive und Planungssicherheit”, sagt DRV-Präsident Norbert Fiebig. Auch VIR-Vorstand Michael Buller fordert Lösungen: „Bund und Länder sind gefordert, endlich ihrer Verantwortung für diesen bedeutenden Wirtschaftszweig nachzukommen.“ ASR-Präsident Jochen Szech erwartet, dass die Politik ähnlich klare Perspektiven aufzeigt wie für den Einzelhandel: „Bei Reisen ist eine differenzierte Betrachtung nach Zielen und Reiseformen überfällig. Viele Reiseziele weisen deutlich niedrigere Inzidenzen auf als Deutschland, und Pauschalreisen sind erwiesenermaßen nicht die Infektionstreiber.”

