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Auswärtiges Amt
01.02.21, 09:22 Uhr

Zahlreiche neue Hochrisikogebiete

Das Auswärtige Amt hat heute zahlreiche Länder, vor allem in Afrika, mit Wirkung zum 31. Januar zu Hochinzidenzgebieten erklärt.

Foto: iStock
Das Auswärtige Amt hat heute zahlreiche Länder, vor allem in Afrika, mit Wirkung zum 31. Januar zu Hochinzidenzgebieten erklärt. Betroffen sind Botswana, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe und Sudan. In Südamerika hat die Behörde Ecuador, im arabischen Raum Syrien und in Zentralasien Afghanistan neu eingestuft. Wegen des Auftretens neuer Virusvarianten wurden zudem die von Südafrika umschlossenen Binnenstaaten Eswatini und Lesotho zu Virusvarianten-Gebieten erklärt. Rückkehrer aus diesen Ländern müssen bei der Einreise nach Deutschland einen negativen Covid-19-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Daneben bestehen eine Anmeldepflicht und eine grundsätzliche Quarantänepflicht. Wenig Änderung gibt es bei den Reisewarnungen. Lediglich für die Regionen Ostmakedonien und Thrakien in Griechenland sowie für die Färöer Inseln wurden die Warnungen aufgehoben.