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Robert Koch-Institut
25.01.21, 09:08 Uhr

Ägypten und Spanien sind Hochinzidenzgebiete

Das RKI hat mehr als 20 Länder zu Hochinzidenzgebieten erklärt. Dazu gehören wichtige Urlaubsländer wie Ägypten, Spanien und Portugal.

Foto: iStock
Das Robert Koch-Institut hat mehr als 20 Länder mit Wirkung zum 24. Januar zu Hochinzidenzgebieten erklärt. In diesen Ländern liegen die Infektionszahlen deutlich höher als in Deutschland. Dazu gehören wichtige Urlaubsländer wie Ägypten, Spanien und Portugal. Auch für Tschechien, Slowenien, die baltischen Staaten sowie für die Vereinigten Arabischen Emirate, Mexiko und die USA gilt der neue Status. Rückkehrer aus den betroffenen Ländern müssen sich vor der Einreise nach Deutschland online registrieren. Außerdem müssen sie bei der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Zusätzlich müssen sie zehn Tage in Quarantäne (ausgenommen NRW). Die Quarantäne kann durch einen weiteren Test verkürzt werden.

Die betroffenen Länder sind: Ägypten, Albanien, Andorra, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Estland, Iran, Israel, Kolumbien, Kosovo, Lettland, Libanon, Litauen, Mexiko, Montenegro, Nordmazedonien, Palästinensische Gebiete, Panama, Portugal, Serbien, Slowenien, Spanien, Tschechien, USA, Vereinigte Arabische Emirate.

Gleichzeitig hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise aktualisiert. Für Malaysia gilt jetzt eine Reisewarnung. In Frankreich wird die Reisewarnung auf die Überseegebiete Mayotte und St. Barthélemy ausgeweitet. In Griechenland warnt die Behörde nicht mehr vor Reisen in die Regionen Attika und Nördliche Ägäis. In Norwegen wird die Reisewarnung für die Region Innlandet mit dem Wintersportzentrum Lillehammer aufgehoben.