Milliarden-Paket03.12.20, 11:04 Uhr
TUI bekommt weitere Corona-Hilfe
TUI braucht mehr Geld, um durch die Corona-Krise zu kommen. Der Konzern hat sich mit dem Bund, Investoren und Banken auf ein Finanzpaket geeinigt.

Foto: iStock
TUI braucht mehr Geld, um durch die Corona-Krise zu kommen. Der Konzern hat sich mit dem Bund sowie mit privaten Investoren und Banken auf ein weiteres Finanzierungspaket von 1,8 Milliarden Euro geeinigt. Das Paket enthält
• eine Kapitalerhöhung über rund 500 Millionen Euro
• eine in Aktien der TUI wandelbare stille Einlage des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) in Höhe von 420 Millionen Euro
• eine nicht wandelbare stille Einlage des WSF in Höhe von 280 Millionen Euro
• eine Staatsgarantie über 400 Millionen Euro
• eine zusätzliche Kreditlinie der KfW über 200 Millionen Euro
Das neue Paket sei wegen der zunehmenden Reisebeschränkungen durch wieder ansteigende Infektionszahlen und ein damit verbundenes kurzfristigeres Buchungsverhalten einiger Kunden notwendig geworden, heißt es in Hannover. Es stärke die Position der TUI und stelle ihr eine im gegenwärtigen volatilen Marktumfeld ausreichende Liquiditätsreserve zur Verfügung. Diese gleiche auch die bis zum Beginn der Sommersaison 2021 angenommenen Reisebeschränkungen aus.
• eine Kapitalerhöhung über rund 500 Millionen Euro
• eine in Aktien der TUI wandelbare stille Einlage des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) in Höhe von 420 Millionen Euro
• eine nicht wandelbare stille Einlage des WSF in Höhe von 280 Millionen Euro
• eine Staatsgarantie über 400 Millionen Euro
• eine zusätzliche Kreditlinie der KfW über 200 Millionen Euro
Das neue Paket sei wegen der zunehmenden Reisebeschränkungen durch wieder ansteigende Infektionszahlen und ein damit verbundenes kurzfristigeres Buchungsverhalten einiger Kunden notwendig geworden, heißt es in Hannover. Es stärke die Position der TUI und stelle ihr eine im gegenwärtigen volatilen Marktumfeld ausreichende Liquiditätsreserve zur Verfügung. Diese gleiche auch die bis zum Beginn der Sommersaison 2021 angenommenen Reisebeschränkungen aus.

