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05.10.20, 08:00 Uhr

Studiosus startet ins Reisejahr 2021

Neben den Studienreisen-Katalogen für Europa und Fernreisen sind bei Studiosus jetzt auch Programme

Neben den Studienreisen-Katalogen für Europa und Fernreisen sind bei Studiosus jetzt auch Programme für Singles und Alleinreisende, Städtereisen und Reisen in kleinen Gruppen erschienen. Zudem hat Tochter Marco Polo vier weitere Kataloge mit Entdeckerreisen veröffentlicht. Insgesamt bündeln die Kataloge für 2021 auf tausend Seiten mehr als 400 Reisen in 120 Ländern. 50 Reisen sind neu im Programm. Deutschland feiert nach 32 Jahren ein Comeback im Studienreisen-Angebot von Studiosus. Unter anderem stehen Reisen nach Rügen, in die Mark Brandenburg sowie nach Thüringen und Sachsen-Anhalt zur Wahl. Bislang gab es Deutschland nur als Event-Reisen im Kultimer. Bei den Europa-Reisen setzt Studiosus verstärkt auf Bus und Bahn. Busreisen führen zum Beispiel ab/bis Deutschland nach Schottland, Frankreich, Belgien, Österreich, in die Niederlande, die Schweiz sowie nach Polen, ins Baltikum und nach Skandinavien. Die Anreise mit der Bahn ist beispielsweise bei Reisen nach Südengland und in die Provence möglich. In Italien geht es mit der Bahn in die Toskana, nach Venetien und nach Rom. Großen wert legen die Münchner wieder auf das Thema Nachhaltigkeit. So sind die Gäste ab der neuen Saison klimaneutral unterwegs. Bei allen Reisen weltweit werden künftig auch die Treibhausgas-Emissionen sämtlicher Flüge und Übernachtungen inklusive Verpflegung durch Investitionen in Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten werden bereits seit 2012 kompensiert. Die Coronakrise hat auch bei Studiosus deutliche Spuren in der Buchungsbilanz hiterlassen. Das laufende Geschäftsjahr wird der Veranstalter mit einem Gesamtumsatz von rund zehn Prozent des Vorjahres abschließen. Für die neue Saison rechnet Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch erst ab dem zweiten Quartal mit einer schrittweisen Belebung der Nachfrage. „Wir haben für Zeiten wie diese vorgesorgt und sind gewillt, mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Herausforderung der Corona- Pandemie zu meistern. Dafür braucht es einen langen finanziellen Atem. Und den haben wir.“